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Details zur Geburt Will Herzogin Meghan eine Doula?

Mit Hand am Bauch besucht Meghan das National Theatre, dessen Schirmherrschaft sie übernommen hat.
Mit Hand am Bauch besucht Meghan das National Theatre, dessen Schirmherrschaft sie übernommen hat.
© Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry werden in ein paar Wochen zum ersten Mal Eltern. Die Schwangere soll für die anstehende Geburt ganz besondere Pläne haben

Herzogin Meghan, 37, verriet jüngst bei einem Termin im britischen Birkenhead, dass sie derzeit im sechsten Monat sei. Baby Sussex wird also ungefähr Ende April erwartet. Mit dem näherrückenden Termin kommen nun neue Details zum Vorschein: Meghan soll für die Geburt auf eine sogenannte Doula bestehen. Eine Frau, die ihr während und nach der Entbindung zur Seite steht und nicht zum eigentlichen Personal des Krankenhauses gehört. Sowas hat es in der royalen Baby-Geschichte wohl noch nie gegeben. 

So jemanden hatte Herzogin Catherine nicht

Wie 2016 bekannt wurde stand Herzogin Catherine, 36, bei Prinzessin Charlottes Geburt neben den zwei Fachärzten ein Team von bis zu 23 Spezialisten zur Seite. Theoretisch zumindest. Dazu gehörten zwei Geburtshelfer, drei Hebammen, drei Anästhesisten, vier Operationsmitarbeiter, zwei Mitarbeiter der Spezialpflege Babyabteilung, vier Kinderärzte, einen Labortechniker und drei bis vier Krankenhausmanager. Eine Doula war allerdings nicht dabei. Neben den medizinischen Experten soll diese aber Meghan helfen, mit den besonderen Emotionen bei der Geburt zurecht zu kommen. Sie soll außerdem auch Prinz Harry, 34, wertvolle Tipps zur Geburt geben. Der werdende Vater soll wissen, wie er seine Frau in dieser besonderen Situation unterstützen kann.

Lauren Mishcon könnte Herzogin Meghans Doula werden

Wie "US Weekly" und "The Sun" berichten, soll sich die ehemalige Schauspielerin für diesen besonderen Job auch schon jemanden ausgesucht haben. Lauren Mishcon, 40, ist selbst dreifache Mutter und soll Meghan und Prinz Harry, 34, zur Seite stehen. In ihrem Profil auf doula.org.uk schreibt sie: "Meine erste Geburt hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf mich. Seitdem habe ich den starken Wunsch verspürt, anderen Frauen dabei zu helfen, ihre eigenen positiven und positiven Geburtserfahrungen zu erreichen." Seit 2007 begleitet die Britin andere Frauen während der Entbindung und arbeitet zudem als Redakteurin für  "Doulaing Magazine". Ob sie auch einen Artikel zu der royalen Geburt verfassen wird? Falls ja, dann wohl nur mit der Erlaubnis des Königshauses.

Besondere Verbindung zu Lady Diana

Wie die amerikanischen Medien berichten, sollen sich Meghan und Harry bei der Wahl der Doula sehr sicher sein. Es bestünde schon ein Vertrauensverhältnis, denn Lauren ist mit Oliver Mishcon verheiratet. Sein Großvater habe als Jurist in der Anwaltskanzlei gearbeitet, die Prinzessin Diana, während der Scheidung von  Prinz Charles betreute. Lauren wird daher wohl besonders diskret und professionell mit der royalen Geburt umgehen. Offiziell soll sie sich auf Anfrage gegenüber "The Sun" an ihre Schweigepflicht gehalten habe: "Ich darf natürlich nicht darüber sprechen, wer oder wer auch nicht meine Kunden sind."

Gala Los Angeles

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