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Herzogin Meghan auf Reisen Sorge ums Baby? Ihre Termine werden drastisch gekürzt

Prinz Harry und Herzogin Meghan reisen seit 15. Oktober durch Australien
Prinz Harry und Herzogin Meghan reisen seit 15. Oktober durch Australien
© Dana Press
Der schwangeren Herzogin Meghan wird der straffe Terminplan ihrer Reise mit Prinz Harry durch Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga offenbar zu viel

Vier Länder, 16 Tage und 76 Termine: Das ist das Programm, das Herzogin Meghan und Prinz Harry vom 16. bis 31. Oktober auf ihrer ersten großen Auslandreise als Ehepaar absolvieren müssen. Zu viel Stress für die schwangere 37-Jährige? Nachdem sie bereits am gestrigen Sonntag (21. Oktober) einen Auftritt am Rande eines Radrennens bei den von Harry gegründeten "Invictus Games" absagen musste, hat der Palast nun eine weitere Kürzung auf ihrer To-Do-Liste vorgenommen.

Herzogin Meghan tritt in Australien kürzer

Der Herzog und die Herzogin von Sussex würden zwar wie geplant am heutigen Montag (23. Oktober) gemeinsam von Sydney auf die Insel Fraser Island im Bundesstaat Queensland reisen, berichtet "Mail on Sunday" unter Berufung auf den Palast. Doch die meisten Termine vor Ort werde Harry alleine wahrnehmen. Als Begründung sei das "unebene Gelände" genannt worden, dass Meghan in "Schwierigkeiten" bringe könne, schreibt die "Mail". Heißt übersetzt wohl so viel wie: Sorge um Mutter und Kind wegen Sturzgefahr. 

Ein Insider gibt Entwarnung über Meghan

Bereits Mitte Juni hatte der Kensington Palast die Reisepläne von Meghan und Harry bekanntgegeben, die entsprechenden Vorbereitungen dürften sogar noch länger laufen. Gut möglich, dass eine Schwangerschaft damals noch nicht berücksichtigt werden musste.
Ein Insider sagte der "Mail on Sunday" über Meghan: "Sie ist nicht krank, nur müde." Als Grund nannte er den Umstand, dass sich am Samstagabend (20. Oktober) die Eröffnungsfeier der "Invictus Games" wegen strömenden Regens verzögert hatte und Meghan dadurch erst spät zu Bett gegangen war. Harry habe seine Frau daraufhin ermutigt, sich am Sonntagmorgen eine kleine Auszeit zu gönnen. Dass dies aus Sicherheitsgründen auch für Fraser Island gilt - mehr als verständlich.
GALA hat mit zwei Experten gesprochen, wie sie die derzeitige Situation von Herzogin Meghan bewerten. Das Interview lesen Sie hier. 


Verwendete Quellen: Mail on Sunday

jre Gala

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