Herzogin Meghan und die britische Vogue: Warum Michelle Obama sie sprachlos machte

Herzogin Meghan hat für die Septemberausgabe der britischen VOGUE die Rolle als Gast-Chefredakteurin übernommen und in diesem Zuge ein Interview mit Michelle Obama, der ehemaligen First Lady der USA, geführt. Die Antworten erstaunten Meghan.

Das Thema des schriftlich geführten Gesprächs zwischen Herzogin Meghan, 37, und Michelle Obama, 55: das Muttersein. Während Meghan noch als Neu-Mama gilt - Baby Archie Mountbatten-Windsor wurde am 6. Mai geboren - kann Michelle durch ihre Töchter Malia, 21, und Sasha, 18, auf viele Jahre Erfahrung zurückblicken.

Herzogin Meghan interviewt Michelle Obama

Über ihre Entscheidung, Michelle Obama als Interviewpartnerin auszuwählen, schreibt Megan in der VOGUE: "Mein erster Gedanke war, dass es jemand Freundliches, Inspirierendes, Motivierendes, Lustiges, jemand mit Bedeutung und so viel Tiefe wie Leichtigkeit sein musste. Mein zweiter Gedanke: Es musste Michelle Obama sein."

Bei "einem ungezwungenen Mittagessen mit Hühnchen-Tacos und meinem immer größer werdenden Babybauch" hätten beide Frauen das Projekt besprochen. Das Endergebnis enthielt viele Ratschläge zur Elternschaft für die royale Mutter - und das machte Eindruck auf Meghan.

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©Gala

Meghan ist hin und weg von der Ex-First-Lady

"Was Michelle mir zurückgesendet hat, macht mich sprachlos", schreibt die Ehefrau von Prinz Harry im Begleittext zum Interview. "Einige 'simple Fragen' (die sie mit ein oder zwei Sätzen hätte beantworten können) wurden mir als nachdenkliche, reflektierende und wunderschön kuratierte Erzählung zurückgesandt - eine sanfte Erinnerung nicht daran, wie, sondern warum sie zu einer so weltweit angesehenen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens geworden ist."

Diese Ratschläge erteilte Michelle Obama der Herzogin

Unter anderem erzählte die 55-Jährige Politiker-Gattin, dass es ihr Job als Mutter sei, ihren Kinder Raum zu geben und sich entwickeln zu lassen - inklusive Fehler. "Mutter zu sein war eine Lehrstunde im Loslassen. Und so wir es auch versuchen, wir können nicht alles kontrollieren. Und, Junge, habe ich es versucht - besonders am Anfang. Als Mütter wollen wir einfach nicht, dass irgendetwas oder jemand unsere Babys verletzt. Aber das Leben hat andere Pläne. Gequetschte Knie, holprige Straßen und gebrochenes Herz sind Teil des Geschäfts." Wichtig finde sie es auch, Kinder das sein zu lassen, was sie sein wollen - und nicht das, was die Eltern wollen. Das Interview schließt Michelle Obama mit persönlichen Worten an die Sussex': "Ich bin so begeistert, dass du und Harry das erfahren, Meghan. Genießt das alles."

Verwendete Quelle: VOGUE

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