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Herzogin Meghan Der wahre Grund für das Freundschafts-Aus

Jessica Mulroney + Herzogin Meghan
Jessica Mulroney + Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan hat den Kontakt zu Jessica Mulroney abgebrochen. GALA erstellt das Psychogramm einer Freundschaft, die schon lange fragil war.

Es stimmte einfach alles. Als "Suits"-Darstellerin Herzogin Meghan, 39, (damals noch Meghan Markle) vor neun Jahren am Set in Toronto Jessica Mulroney, 40 kennenlernte, war sofort klar: Die Frauen sind wie füreinander geschaffen!

Herzogin Meghan + Jessica Mulroney: einst "Zwillings"-Freundinnen

Über Yoga und ihre geliebten Hunde tauschten sie sich aus, und darüber, dass beide Karriere machen wollten. Dank ihres ständigen Zusammengluckens taufte das "Suits"-Team sie "Twins", Zwillinge. Für einen Zwilling war die aufkeimende Freundschaft besonders gewinnbringend - für Meghan. Sie engagierte PR-Expertin Jessica offiziell als Stylistin.Die legte sich ordentlich ins Zeug, akquirierte etliche Fashion-Labels, die Meghan umsonst ausstatteten. Außerdem kümmerte sich Jessica - sie ist mit dem Sohn des früheren kanadischen Premierministers verheiratet - um Meghans sozialen Aufstieg. Was viele nicht mehr erinnern: Erst durch den Zugang in Jessicas Kreise lernte die heutige Herzogin von SussexPrinz Harry kennen.

Jessica Mulroney: Meghans inoffizielle Wedding-Planerin

Und dann: Mrs. Mulroneys Meisterstück, die royale Hochzeit im Mai 2018. Monatelang, sagt ein Palast-Mitarbeiter zu GALA, habe die Kanadierin täglich angerufen und Tipps zur Perfektionierung des Events gegeben. "Mulroney war die inoffizielle Wedding-Planerin, die Strippenzieherin im Hintergrund", so unser Insider. Das weiß er deshalb so genau, weil ihre Wünsche sofort zur Umsetzung an die Belegschaft weitergegeben wurden. Auch für Jessica selbst geriet der Tag zum Triumph. Ihre Zwillingssöhne Brian und John, heute neun, durften Pagen für die Patentante spielen; Tochter Ivy, 7, streute Blümchen. Und für das schlicht-elegante Hochzeitskleid, das sie ausgesucht hatte (Meghan wollte eigentlich etwas Pompöseres), gab's nur Lob.

Jessica Mulroneys Aufstieg in die Promi-A-Liga

Eine Win-Win-Situation, für beide Frauen. So sah es zumindest aus. Die Hochzeit läutete Jessica Mulroneys Aufstieg in die A-Liga ein, auf einmal war sie selbst ein Star. Sie warb für Persil, ergatterte prestigeträchtige TV-Jobs wie etwa bei der Show "Good Morning America". Und damit begann die zunächst winzige Schieflage in der bis dato so makellosen Beziehung. Was, so fragte sich Meghan, wenn die ehrgeizige Jessica sie doch nur ausnutzen würde?

Prinz Harry ist kein Fan von Meghans Freundin

Zwar half die Freundin weiter tatkräftig, babysittete Archie nach dem "Megxit" auf Vancouver Island. Doch die echte, unbeschwerte Nähe aus Anfangszeiten wollte sich nicht mehr einstellen. Dafür gibt's einen weiteren Grund: "Prinz Harry war nicht sonderlich erpicht auf Jessica, weil sie so viel Raum einnahm", sagt unsere Quelle. "Er war froh, als sie endlich weniger präsent war."

Jessica Mulroney und das Rassismus-Debakel: Ihr tiefer Fall

Das Debakel um die schwarze Influencerin Sasha Exeter, die sich von Jessica Mulroney rassistisch beleidigt fühlte, setzte jüngst den Schlusspunkt unter die Beziehung. Bekanntlich sprang Meghan ihrer Freundin in der Debatte nicht bei und brach den Kontakt ab. Man kann das nachvollziehen, möchte die Herzogin doch als Streiterin für Gerechtigkeit wahrgenommen werden. Und nicht als Frau, die größere Ziele aus persönlichen Gründen verrät. Jessica Mulroney entschuldigte sich zwar öffentlich für den Zwist mit Sasha Exeter, verlor aber trotzdem fast all ihre Jobs.

Immerhin: Auf die Unterstützung ihrer Familie kann sie sich verlassen. Ehemann Ben dementierte via Twitter einen Bericht, seine Frau wolle aus Rache ein Enthüllungsbuch über Meghan schreiben. Ein Buch? Niemals. Das Werk würde jede Chance auf Annäherung unwiederbringlich zerstören. Und darauf, heißt es aus Jessica Mulroneys Umfeld, hoffe sie trotz allem.

Gala

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