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Herzogin Meghan Verhindert ein 200 Jahre alter Verfassungszusatz ihre Politkarriere?

Herzogin Meghan
© Max Mumby / Getty Images
Herzogin Meghan wird bereits seit einiger Zeit nachgesagt, dass sie eine politische Karriere in den USA verfolgen wolle würde. Doch ein bestimmter Verfassungszusatz könnte das jetzt verhindern.

Seitdem Herzogin Meghan, 40, und Prinz Harry, 37, als Senior Royals zurückgetreten sind, verfolgen sie ihre eigenen Ziele. In ihrer Wahlheimat Montecito, Kalifornien kümmern sie sich nicht nur um ihre Kinder Archie, 2, und Lilibet Diana, 5 Monate, sondern auch um ihre Projekte.

Als Meghan im Oktober 2021 in einem offenen Brief an den US-Kongress bezahlte Elternzeit fordert, hagelt es Kritik. Die 40-Jährige benutze ihren royalen Titel, um sich in die Politik der USA einzumischen, ließen Royal-Experten damals verlauten.

Seither werden aber auch Stimmen laut, dass Meghan ernsthafte politische Ambitionen habe. Nun stellt sich jedoch heraus, dass ein alter Zusatz der US-amerikanischen Verfassung der Herzogin von Sussex einen Strich durch die Rechnung machen könnte – zumindest, wenn Meghan vorhat, Präsidentin zu werden.

Herzogin Meghan: Doch keine Karriere in der Politik?

Besagter Verfassungszusatz stammt aus dem Jahr 1810 und könnte eine mögliche Kandidatur Meghans für das Amt der US-Präsidentin verhindern. Experten zufolge wurde die Verfassung vor 211 Jahre dahingehend geändert, dass niemand, der "einen von einer ausländischen Macht verliehenen Adelstitel" erhält, ein Amt in den USA bekleiden darf, berichtet der "The Daily Telegraph".

Ursprünglich wurde die Änderung vorgenommen, um Napoleons Neffen an der Macht zu hindern. Denn nachdem Napoleons Bruder, Jérôme Bonaparte, die US-amerikanische Prominente Elizabeth "Betsy" Patterson geheiratet hatte, kamen Spekulationen auf, dass ihr Sohn für das Amt kandidieren könnte. Eine Maßnahme, die zwei Jahrhunderte später auch Herzogin Meghan zum Verhängnis werden könnte.

Herzogin Meghan: Wie ernst sind ihre Absichten?

Auch wenn sich Herzogin Meghan für bezahlte Elternzeit einsetzt und somit politisch engagiert, so hat sie bis dato mit keinem Wort erwähnt, dass sie als Kandidatin für das Präsidenschaftsamt ins Rennen gehen wolle.

Laut Meghans Biograf, Tom Bower, sei dies jedoch nur eine Frage der Zeit. Er behauptete bereits, dass die Aussicht auf eine Präsidentschaftskampagne "möglich und ich würde sogar sagen wahrscheinlich" sei.

Ob Meghan tatsächlich plant, als Kandidatin dieses Amts anzutreten und das dann überhaupt möglich ist, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quelle: telegraph.co.uk

sti Gala


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