Herzogin Meghan: Urlaubssperre im April: Entbindet sie im Lindo Wing?

Herzogin Meghan wird allem Anschein nach im April ihr erstes Kind mit Prinz Harry bekommen. Jetzt wurde nämlich den Angestellten des berühmten Lindo Wing im St. Mary's Hospital geraten, in diesem Monat keinen Urlaub zu nehmen. Steht der Ort der Entbindung damit fest?

Herzogin Meghan erwartet im April ihr erstes Kind

Lange müssen Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, nicht mehr auf den royalen Nachwuchs warten. Schon im April soll es so weit sein. Seit Längerem wird spekuliert, wo die 37-Jährige das Baby zur Welt bringen wird. Medienberichten zufolge, wurde nun der Belegschaft des Lindo Wings im St. Mary's Hospital in London ans Herz gelegt, in besagtem Monat keinen Urlaub zu nehmen. Ein Indiz dafür, dass die Herzogin dort gebären möchte? Nicht unwahrscheinlich, immerhin hießen auch Herzogin Catherine, 37, und Prinz William, 36, ihre drei Kinder dort willkommen.

Herzogin Meghan: Bekommt sie eine Luxus-Geburt im Lindo Wing?

"Den Angestellten im Lindo Wing wurde gesagt, dass sie im April keinen Urlaub nehmen sollen. Alle glauben, dass das etwas mit der royalen Geburt zu tun haben könnte, was aber niemand bisher bestätigt hat", verriet ein Insider gegenüber "The Telegraph". Damit würde Meghan in die Fußstapfen ihrer Schwägerin treten. Denn Kate brachte Prinz George, 5, Prinzessin Charlotte, 3, und Prinz Louis, 9 Monate, ebenfalls auf der privaten Geburtsstation der Klinik zur Welt. Dabei sollen sie und William äußerst zufrieden mit der Behandlung und dem exklusiven Service vor Ort gewesen sein, heißt es.

Prinz Harry und Meghan Markle freuen sich auf das royale Baby

Was erwartet Meghan im Lindo Wing?

Die Geburtsstation bietet jeden nur erdenklichen Komfort, doch der Aufenthalt hat natürlich seinen Preis. Knapp 7150 Euro kosten die ersten 24 Stunden im "Deluxe Package". Jede weitere Nacht schlägt mit rund 1770 Euro zu Buche. Vielleicht möchte sich die Herzogin aber auch nur alle Optionen offen halten. Schließlich wäre eine Entbindung in der Mulberry Birth Suite in Fimley Park auch denkbar. Diese läge sogar elf Kilometer näher an Frogmore Cottage, dem gemeinsamen Zuhause von Harry und Megan, als das St. Mary's Hospital. Eine dritte Möglichkeit ist das Portland Frauen- und Kinderkrankenhaus. Dort wurden Prinzessin Eugenie, 28, und Prinzessin Beatrice, 30, geboren. Eine weitere prominente Patientin ist Victoria Beckham, 44. Das Basisangebot für eine Geburt beträgt dort über 9000 Euro.

Bisher hatte sich der Kensington-Palast bedeckt gehalten, was Meghans Geburtstermin anbelangt. Ihr selbst war während einer Verlobungsfeier in Birkenhead herausgerutscht, dass es im April oder Mai so weit sein würde.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

In einem niedlichen Video, das zu Archies erstem Geburtstag veröffentlicht wird, sehen wir auch Herzogin Meghan nach langer Zeit mal wieder. Sie trägt einen absoluten Wohlfühllook und findet zurück zu ihren Wurzeln: ein hellblaues Jeanshemd, einen lockeren Dutt und natürliches Make-up. 
Das blaue Hemd stammt vom amerikanischen Label JCrew, das gerade erst Insolvenz anmeldete. Ob sie die Modemarke aus ihrer Heimat so retten kann? Auch der Name spricht Bände, das "Everyday Chambray"-Shirt ist ein leichtes Hemd für jeden Tag - normal und bodenständig. Mit einem Preis von rund 95 Euro gehört es auf jeden Fall zu Meghans erschwinglicheren Kleidungsstücken. 
Dazu kombiniert sie eine knappe helle Shorts und viele bunte Armbänder. Der Look eines echten California-Girls! Klein-Archie trägt indes nur einen weißen Body - bei den Temperaturen um die 30 Grad, die momentan in deren neuer Wahlheimat Los Angeles herrschen, keine ungewöhnliche Wahl! 
Da sind sie! Meghan und Harry werden in ihrer neuen Heimat Los Angeles von den Paparazzi erwischt. Sie verteilen im Rahmen einer Charity-Aktion Nahrungsmittel an Bedürftige. Meghan zeigt sich in khakifarbener Cargo-Hose und schwarzem Longsleeve. Die bequeme Sweatpants stammt von James Perse, kostet 282 Euro und besteht zu 100 Prozent aus Baumwolle. Dazu kombiniert sie weiße Stan-Smith-Sneaker von Adidas. Ein Look, in dem man sie in den Straßen Londons eher nicht gesehen hätte. Obwohl beide versuchen, sich mit Cap und Mundschutz vor neugierigen Blicken (und dem Virus) zu schützen, gelingt das nicht wirklich! 

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Verwendete Quellen: The Telegraph

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