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Herzogin Meghan Wie geht es ihr wirklich?

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Getty Images
Herzogin Meghan stellt das Königreich mit einer einzigen Bemerkung auf den Kopf. GALA forschte nach, was dahintersteckt – und erfuhr Erstaunliches.

Es begann als lockere Plauderei. Dass sich ihr Gespräch zum veritablen Bumerang entwickeln würde, konnte US-Superstar Pharrell Williams, 46, nicht ahnen, als er bei der London-Premiere von "König der Löwen" auf Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, traf. "Eure Verbindung ist so wunderschön", umschmeichelte er sie. Und weiter: "Liebe ist unglaublich, betrachte sie niemals als selbstverständlich."

"Man macht es uns nicht leicht"

Meghans Reaktion überraschte alle Umstehenden: "Man macht es uns nicht leicht", antwortete diese unverblühmt. Bitte? Derart offensive Äußerungen zum Privatleben sind unter Royals absolut verpönt, jedes andere Mitglied des Königshauses (außer vielleicht Prinzessin Diana) hätte sich lieber die Zungenspitze abgebissen, als sich solch eine Blöße zu geben. Ein Ausrutscher? Eher nicht. Viel wahrscheinlicher ist, dass Meghan die Chance nutzte, um aller Welt mitzuteilen, dass es ihr nicht gut geht.

Harte Vorwürfe gegen Herzogin Meghan

Ist das so? Kurz nach der Geburt von Archie hatte sie doch noch öffentlich geschwärmt: "Ich bin so glücklich!" GALA fragte einen Palast-Insider, der die Verhältnisse gut kennt. "Die Herzogin hat unterschätzt, was es bedeutet, mit einem Prinzen verheiratet zu sein", urteilt er. Und weiter: "Es ist ein offenes Geheimnis, dass sie als Königliche nicht gut zurechtkommt. Ein Problem ist, dass Meghan sich rein gar nichts sagen lässt. Und wenn dann etwas schiefgeht und sie schlechte Presse erntet, ist sie zutiefst deprimiert." Anlass zur Kritik bot die Herzogin in den vergangenen Wochen immer wieder. Dass sie die Namen von Archies Taufpaten, anders als bei den Windsors üblich, partout nicht preisgeben wollte, verübeln ihr die Briten nachhaltig. Ihr Auftritt in Jeans jüngst in Wimbledon kam ebenfalls nicht gut an. Als sie dort auch noch ihren Bodyguard vorschickte, um Fan-Fotos von sich zu verhindern, köchelte die öffentliche Meinung gegen sie über. 

Eine schwere Aufgabe für Prinz Harry

Und auch der jüngste Coup bringt leider kein Glück. Gerade gaben Meghan und Harry den Namen ihrer eigenen Stiftung bekannt: "Sussex Royal. The Foundation of the Duke and Duchess of Sussex", kurz "Sussex Royal", wird sie heißen. Das höre sich nach Selbstbeweihräucherung an und klinge wie eine Marke, ätzte die Presse; hier mangele es an Bescheidenheit. Die ständigen Tadel wirken sich auf die noch junge Ehe aus. "Der Honeymoon ist endgültig vorbei", so der Palast-Mitarbeiter. "Harry muss Meghan immer wieder vorsichtig beibringen, was sie falsch gemacht hat. Und sie anschließend trösten. Eine undankbare Aufgabe, die ihr Verhältnis belastet."

Die Flucht aufs Land bringt kein Glück

Nicht einmal die Flucht aufs Land hat Glück gebracht. Die Renovierungsarbeiten an Frogmore Cottage sind noch nicht abgeschlossen, Baulärm stört die Ruhe – von den Flugzeugen ganz abgesehen, die je nach Wetterlage fast minütlich vom oder zum nahe gelegenen Airport Heathrow knapp über Windsor donnern. Außerdem fühle sich Meghan trotz Harry und Baby Archie oft einsam im abgeschiedenen Landhäuschen, berichtet der Mitarbeiter. Der Besucherstrom aus Verwandten und Freunden, der nach Archies Geburt stetig gen Frogmore floss, ist abgeebbt. Selbst Mama Doria ist nicht so häufig wie angekündigt in England.

Das ist Meghans neues Hobby

Meghan tröstet sich mit "Lawn Bowling", einer in England vor allem bei Senioren beliebten Art Boccia, über langweilige Momente hinweg. Neu sind für Stadtkind Meghan die fiesen kleinen Tücken des Landlebens. Ja, die riesigen, von Bächen und Tümpeln durchzogenen Wiesen um ihr Cottage sehen idyllisch aus, bieten aber auch Bataillonen von blutgierigen Stechmücken eine Brutstätte. Von ihrem Lieblingsplatz, einem von Orchideen gesäumten Granitbrunnen auf dem Gelände von Frogmore Hall, muss Meghan wegen der nervigen Biester oft flüchten. Zurück in ihr Zuhause, das sich doch gar nicht wie eines anfühlt.

Gala

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