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Herzogin Meghan Sie erhält Unterstützung von Jodie Turner-Smith

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan hätte für das britische Königshaus viel erreichen können, meint die Ehefrau von Hollywood-Star Joshua Jackson.

Jodie Turner-Smith, 34, sorgt in England gerade für Furore: Sie ist die erste Woman of Colour, die in die Rolle von Königsgattin Anne Boleyn schlüpft. Ausgestrahlt wird die dreiteilige Serie auf dem Sender "Channel 5".

Mahnende Worte Richtung Palast

Sie würde sich selbst nicht als Anhängerin des Königshauses bezeichnen, gibt die Mutter einer Tochter in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Telegraph" zu. Sie macht eine Pause und wählt ihre Worte sorgfältig aus. "Ich finde es interessant, dass die Institution nicht mit der Zeit geht oder sich schnell genug ändert. Wir müssen die Dinge in einem modernen Kontext betrachten. Und nur dann werden wir erkennen, dass bestimmte Dinge archaisch sind und uns nicht wirklich als Gemeinschaft dienen und uns einschränken. Ich denke, wir sollten diese Dinge in Geschichten behalten und in der Realität zu etwas anderem übergehen."

Jodie Turner-Smith und Joshua Jackson beim Besuch der "British Academy Film Awards" im Februar 2020 in der Londoner Royal Albert Hall.
Jodie Turner-Smith und Joshua Jackson beim Besuch der "British Academy Film Awards" im Februar 2020 in der Londoner Royal Albert Hall.
© Getty Images

Herzogin Meghan hätte etwas bewirken können.

Sieht sie die Herzogin von Sussex als eine Person, die die britische Monarchie hätte modernisieren können? "Ich denke, Meghan hätte das sein können", antwortet Jodie Turner-Smith. "Es war eine schrecklich verpasste Gelegenheit. Die Art und Weise, wie es [ihr] nicht erlaubt war, etwas zu sein, das diese Institution wirklich modernisiert, und sie zu etwas Besserem verändert."

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Viel Lob und Kritik für Jodie Turner-Smith

Ihre Darstellung von Anne Boleyn, die als zweite Ehefrau von Heinrich VIII. von 1533 bis 1536 Königin war und wegen vorgeblichen Ehebruchs enthauptet wurde, spaltet die Zuschauer. Dafür habe sie Verständnis, sagt die Frau von Hollywood-Star Joshua Jackson und erklärt: "Aber es war eine Gelegenheit für mich, meine individuelle Identität [in den Charakter] einzubringen und sie auf eine menschliche Geschichte zu reduzieren, im Gegensatz zu einer Geschichte, in der es um Weiß oder Klasse geht. Es ist eine Geschichte, die ich erzählen kann und die ich erzählen darf. Ich denke, es ist Zeit für uns alle, die gleichen Chancen zu haben. "

Verwendete Quelle: telegraph.co.uk

jre Gala


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