Herzogin Meghan: Foto-Verbot in Wimbledon

Herzogin Meghan legt großen Wert auf ihre Privatsphäre. In Wimbledon ging sie sogar so weit, dass keine Fotos mehr von ihr gemacht werden durften.

Eigentlich sollte es Herzogin Meghan, 37, gewohnt sein, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen - egal, wo sie ist. Als sie am vergangenen Donnerstag, 4. Juli, ihre gute Freundin Serena Williams, 37, in Wimbledon angefeuert hat, soll ihr das Interesse des Publikums allerdings so gar nicht gepasst haben. 

Herzogin Meghan: In Wimbledon war sie privat unterwegs

Laut des Royal-Korrespondenten der britischen Zeitung "Daily Express", Richard Palmer, soll einer der Leibwächter von Herzogin Meghan in Wimbledon das Publikum dazu aufgefordert haben, sie nicht mehr zu fotografieren, schließlich nehme die Herzogin in einem privaten Rahmen an dem Tennisturnier teil. Ihr Auftritt in Wimbledon war unangekündigt und gehörte nicht zu einer ihrer royalen Pflichten. Zu der Situation soll es angeblich gekommen sein, als Meghan von einer Frau aus dem Publikum fotografiert wurde, obwohl diese nach eigenen Angaben nur Serena Williams fotografieren wollte.

Prinz Harry wird nicht gerne fotografiert

Für die Mitglieder der britischen Königsfamilie sollen laut Palmer vor allem die vielen Handykameras ein großes Problem sein, die auf Veranstaltungen massenweise Fotos von ihnen machen. Vor ein paar Jahren hat Prinz Harry, 34, sogar einen Polizeibeamten zu einem akkreditierten Fotografen geschickt, um diesen mitzuteilen, dass er auf der Rennbahn beim Pferderennen in Ascot keine Fotos mehr von ihm machen solle.

Verwendete Quellen: Twitter

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