Herzogin Meghan: So viel hat sie für die Ausstattung des Kinderzimmers ausgegeben

Etwa vier Wochen dauert es noch, dann wird Herzogin Meghan Mutter. Das Kinderzimmer soll bereits fertig eingerichtet sein – und das sollen sich die werdenden Eltern einiges haben kosten lassen

Ende April wird Herzogin Meghan, 37, das erste Mal Mutter und offenbar haben die ehemalige "Suits"-Darstellerin und ihr Mann Prinz Harry schon alle Vorbereitung für den neuen Erdenbürger getroffen. Das Kinderzimmer soll bereits fertig eingerichtet sein – und das haben sich die beiden offenbar einiges kosten lassen.

Herzogin Meghan greift fürs Baby tief in die Tasche

Mehr als 150.000 Pfund, umgerechnet also mehr als 175.000 Euro, sollen Meghan und Harry in die Einrichtung des Kinderzimmers im Frogmore Cottage investiert haben, so schreibt das "New!Magazine". Ein enger Freund des royalen Paares soll gegenüber dem Portal ausgeplaudert haben, dass ihnen für ihr erstes Baby nichts zu teuer war. Auf den britischen Steuerzahler wollte Meghan bei der Einrichtung des Kinderzimmers aber offenbar nicht zurückgreifen. "Sie hat darauf bestanden, alles aus ihrer eigenen Tasche zu bezahlen", verriet die Quelle. Auf ein besonderes Feature wollten Meghan und Harry dabei offenbar nicht verzichten: "Das Zimmer verfügt sogar über einen Stimmungsbildschirm an der gesamten Wand, der elektronisch beruhigende Bilder aus einer Reihe verschiedener Auswahlmöglichkeiten projiziert. Das allein kostet schon 25.000 Euro."

Kate + Meghan

Doppeltes Baby-Glück im nächsten Jahr?

Herzogin Catherine und Herzogin Meghan
Laut Buchmachern stehen die Chancen für eine royale Doppel-Schwangerschaft von Herzogin Catherine und Herzogin Meghan im nächsten Jahr gut.
©Gala

Serena Williams spielte eine wichtige Rolle

Dass Tennisstar Serena Williams und Meghan gut befreundet sind, ist kein Geheimnis. Bei ihrer Babyshower in New York feierten sie gemeinsam und offenbar hat die Profi-Sportlerin auch einiges zum Traum-Kinderzimmer von Meghan beigetragen. "Serena spielte eine große Rolle bei der Gestaltung des Designs", weiß der Insider. Aber wie wird das Kinderzimmer denn nun aussehen? 

Nicht zu bändigen

Royaler Nachwuchs außer Rand und Band

Haltet die Ohren zu! Máximas und Willem-Alexanders Tochter Prinzessin Catharina-Amalia hat die Vuvuzela für sich entdeckt.
Königin Silvia steht's ins Gesicht geschrieben: Enkelin Prinzessin Estelle schlägt mit ihren Grimassen etwas über die Stränge.
Mia Grace Tindall, Tochter von Zara Phillips, verteidigt tapfer ihren Poloschläger.
Royale Etikette hin oder her: Der Popel muss raus! Prinz Sverre Magnus zeigt sich einmal mehr als herrlich amüsanter Rebell.

13


Herzogin Meghan setzt auf Natürlichkeit und helle Töne

Ob sie ein Mädchen oder einen Jungen bekommt, das weiß Herzogin Meghan angeblich noch nicht. Dementsprechend soll sie auf helle, "geschlechtsneutrale" Töne setzen, weiß "The Sun". Neutrales Weiß und helles Grau stünden dabei ganz oben auf ihrer Liste. Bei der Auswahl der Farben für das Kinderzimmer seien ihr aber nicht nur die Nuancen wichtig, auch möchte die werdende Mama offenbar sichergehen, dass ihr Kind mit keinerlei Giftstoffen in Berührung kommt. Deshalb wählte Herzogin Meghan die vegane Wandfarbe von "Organic & Natural Paint Co". Diese ist mit Eukalyptus- und Rosmarinölen versetzt und 100 Prozent natürlich. "Meghan hat sich die Auswahl der Farben für das Kinderzimmer nicht leicht gemacht."

Meghan mag es natürlich statt trendy

"Statt modische Farrow- und Ball-Farben in bevorzugten Tönen wie Wevet, Peignoir und Pavilion Grey und Salmon wählten die Sussexes die Auro-Serie von 'The Organic & Natural Paint Co'", verriet ein Insider dem britischen Blatt. Bei der Einrichtung des Kinderzimmers möchten die werdenden Eltern offenbar nichts dem Zufall überlassen. So engagierte Herzogin Meghan die renommierte Designerin Vicky Charles, die für das Interieur des berühmten Member Clubs Soho Farmhouse, wo Meghan ihren Junggesellinnenabschied feierte, verantwortlich ist.  

Frogmore Cottage, das neue Zuhause von Prinz Harry und Meghan Markle, wird umfangreich renoviert. Das zeigt ein Foto, das am 10. Januar 2019 veröffentlicht wurde

Meghan und Harry machen es sich gemütlich

Ihren neuen Lebensmittelpunkt lassen sich Herzogin Meghan und Prinz Harry ganz schön was kosten. Wie "Daily Mail" und "The Mirror" berichten, belaufen sich die Kosten für die Renovierung von Frogmore Cottage auf rund 3,3 Millionen Euro. Bezahlt wird sie durch den sogenannten "Sovereign Grant", dabei handelt es sich um Steuergelder zur Finanzierung der Queen und ihrer Familie. Die Kosten für die Einrichtung zahlen Herzogin Meghan und Prinz Harry allerdings aus eigener Tasche. Neben dem Kinderzimmer stehen den werdenden Eltern noch viele andere Räume zur Verfügung – es ist die Rede von insgesamt zehn Schlafzimmern. Da dürfte auch Meghans Mama Doria Ragland ein angenehmes Plätzchen finden, um ihre Tochter, ihren Schwiegersohn und ihr Enkelkind zu besuchen.

Geschlechtsneutrale Erziehung?

Harry und Meghan möchten ihrem Nachwuchs also keinen Stempel à la Mädchen-Rosa oder Jungs-Blau verpassen - das soll Berichten zufolge auch für die Erziehung gelten. Klischeehaftes Schubladen-Denken liegt dem Herzogenpaar fern. Lieber möchte das Paar, dass sich das Kind abseits von jeglichen Normen frei entfalten kann. Dafür spricht auch, dass die beiden laut eigenen Aussagen selbst noch nicht wissen, welches Geschlecht ihr Baby hat - ob Mädchen oder Junge: Hauptsache, das Kind ist gesund.  

Royals

Heimlicher Blick hinter die Palastmauern

Das in Nordirland gelegene Herrenhaus Hillsborough Castle ist seit 1925 die offizielle Residenz des Königs und der Königin von Großbritannien. Queen Elizabeth und Prinz Philip besuchen das Anwesen jedoch nur selten.
Nach einer fünfjährigen Renovierungsphase kommen Prinz Charles und Herzogin Camilla zur offiziellen Neueröffnung von Hillsborough Castle.
Die beiden bestaunen die restaurierten Innenräume.
Prinz Charles enthüllt ein neues Porträtbild von sich.

90

Verwendete Quellen: The Sun, Daily Mail, The Mirror, express.co.uk

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals