Herzogin Meghan: So rettete sie die Beziehung von Prinz Harry und Prinz Charles

Herzogin Meghan gab Prinz Harry einen Ratschlag, der seine angespannte Beziehung zu Prinz Charles verbesserte. Laut eines Royal-Experten standen die beiden Männer kurz davor, miteinander zu brechen

Seit Herzogin Meghan, 37, Mitglied der königlichen Familie wurde, hat sie eine sehr innige Bindung zu ihrem Schwiegervater Prinz Charles, 70. Dank dieses guten Drahts zum Sohn von Queen Elizabeth, 92, konnte sie Prinz Harry, 34, dabei helfen, die angeschlagene Beziehungen zu seinem Vater wieder ins Lot zu bringen. Rund um den 20. Todestag von Prinzessin Diana, 36†, schienen alte Emotionen wieder hochzukochen, was beinahe dazu führte, dass die beiden Männer miteinander brachen.

Herzogin Meghan: Ihr Rat an Prinz Harry

Allem Anschein nach hat die ehemalige "Suits"-Darstellerin damals mit dem Ratschlag an ihren Ehemann voll ins Schwarze getroffen. "Sorge dich gut, um den Elternteil, den du noch hast", soll die Herzogin laut "Express" am 20. Todestag von Harrys Mutter zu dem 34-Jährigen gesagt haben. Fakt ist, dass der Bruder von Prinz William, 36, ziemlich unter dem Unfalltod von Lady Di litt und sogar in eine Art Depression verfiel. Gut möglich also, dass dieses bedeutende Datum da einiges in ihm ausgelöst hatte und er die Wut auf seinen Vater, der Diana damals mit Herzogin Camilla, 71, betrogen hatte, nicht mehr zügeln konnte.

Prinz Harry und Herzogin Meghan

Die schönsten Momente ihrer Südafrika-Reise

Harry und Meghan in Nyanga
Die schönsten Momente der royalen Familie in Südafrika sehen Sie im Video.
©Gala

"Eigentlich hatte der Prinz von Wales immer eine gute Beziehung zu Harry", erklärt ein Insider gegenüber "Daily Telegraph", "Aber im Sommer 2017 lief es zwischen den beiden nicht sonderlich gut. Die Anspannung war schmerzlich für jeden." Doch die beiden Männer hätten sich schlussendlich wieder zusammengerauft – und Meghan sei maßgeblich dafür verantwortlich.

"Trooping The Colour" 2018: Prinz Charles, Herzogin Meghan + Prinz Harry

Sie ist ein Familienmensch

Es sieht also ganz danach aus, als hätten die Worte der 37-Jährigen die Augen ihres Liebsten geöffnet. So bat er Charles sogar darum, die Amerikanerin am Tag der royalen Hochzeit zum Altar zu führen und erklärte in einer Dokumentation der "BBC": "Unser Vater war für uns da… Er hat sein Bestes gegeben, sich um uns zu kümmern und uns zu beschützen."

Meghan dürfte am besten wissen, wie es ist, Probleme mit Familienmitgliedern zu haben. Zwischen ihr und Thomas Markle, 74, dem Vater der ehemaligen Schauspielerin, läuft es schon seit Längerem alles andere als rund. Und außerdem gibt es immer wieder Provokationen seitens ihrer Halbschwester Samantha Markle, 54. So ein Schicksal möchte sie Harry sicherlich ersparen.

Herzogin Meghans Babybauch-Geste

Sie hält ihre Kugel immer fest

Meghan kommt am Weltfrauentag zu einer Podiumsdiskussion und scherzt, sie spüre in ihrem Bauch schon das "embryonale Treten des Feminismus" - egal ob es ein Mädchen oder ein Junge werde.
Beim Empfang zum 50. Jahrestag der Investitur von Prinz Charles hält Meghan wieder die Hand auf ihrem Babybauch.
Beim Besuch des Gymnasiums Lycée Qualifiant in Marokko posiert Meghan mit ihrer runden Babykugel für die Fotografen. Ihre Hand schmückt ein Henna-Tattoo.
Die werdende Mama strahlt mit der nordafrikanischen Sonne um die Wette.

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Verwendete Quellen: Express

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