Herzogin Meghan: So möchte die Polizei sie vor einem Terrorangriff schützen

Wie groß ist die Gefahr eines Terrorangriffs auf Herzogin Meghan? Die Polizei verbietet ihr jetzt, Autotüren selbstständig zu schließen

Dass Herzogin Meghan auch aufgrund ihrer Herkunft ein besonderes Angriffsziel darstellt, ist kein Geheimnis. Schon des Öfteren hatte es in der Vergangenheit Drohungen gegen die 37-Jährige und ihren Mann Prinz Harry, 34, gegeben – auch aus dem rechten Lager. Und offenbar sind die teilweise so konkret, dass die Sicherheitsbeauftragten der Royals der Herzogin jetzt verboten haben, Autotüren eigenständig zu schließen.

Herzogin Meghans Verhalten stellt eine Gefahr dar

Wer darauf achtete, dem dürfte aufgefallen sein, dass Herzogin Meghan in der Vergangenheit die Türen der Autos, die sie zu öffentlichen Auftritten brachten, mal selbst schloss, mal ließ sie sie aber auch offen stehen. Grund dafür ist nicht etwa, dass sie sich in ihrer neuen Rolle als Royal zu fein dafür wäre, vielmehr hat sie die offizielle Anweisung ihrer Sicherheitsleute dazu. 

Autotüren selbst zu schließen, muss Meghan sich abgewöhnen

"Meghan und Harry lieben es, die Öffentlichkeit so oft wie möglich zu treffen, in Kontakt mit jenen zu treten, die gekommen sind, um sie zu sehen. Und obwohl es vollkommen trivial erscheint, ob man eine Tür selbst schließt oder nicht, könnte genau das den Unterschied ausmachen", bestätigt eine Quelle der "Sun". Hintergrund der neuen Anweisung: Schließt man die Türen manuell, lassen sie sich nicht mehr einfach von außen öffnen. Sollte es nun also zu einem für Herzogin Meghan bedrohlichen Zwischenfall kommen, könne man die Frau von Prinz Harry nicht in Sekundenschnelle in Sicherheit bringen. 

"Cash Money" + "Mr. Perry"

Die Decknamen der Stars

Palast-Mitarbeiter haben einen ganz einfachen Trick entwickelt, sich Decknamen für die Mitglieder der Königsfamilie auszudenken. So nennen sie Prinz Harry und seine Ehefrau Herzogin Meghan beispielsweise "David Stevens" und "Davina Scott", berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“. Der Trick: Die Codenamen haben die gleichen Initialien („DS“) wie der Titel der beiden: Duke und Duchess of Sussex“. 
Das funktioniert auch bei Herzogin Catherine und Prinz William. Der Duke und die Duchess of Cambridge heißen intern zum Beispiel "Danny Collins" und "Daphne Clark". 
Auch die Royals wollen manchmal unerkannt bleiben, wenn sie einen Tisch reservieren oder ein Hotel buchen. Prinzessin Victoria tut das gerne unter dem Nachnamen "Nilsson".
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Meghan muss sich umstellen

Zwar war Herzogin Meghan schon mehrfach für ihre Bodenständigkeit von den Medien gefeiert worden, auch weil sie die Autotüren immer wieder selbst geschlossen hat, das wird in der Zukunft aber vermutlich immer weniger werden. Immerhin möchte man einen Anschlag auf das royale Paar unbedingt vermeiden. "Für ihre Sicherheitsleute ist nichts wichtiger, als die Royal Family zu beschützen", weiß die Quelle der "Sun". Gerade jetzt, wo ihre Personenschützerin ihren Job gekündigt haben soll, eine Mammutaufgabe für das Sicherheitsteam. Auch dass Herzogin Meghan die Rund-um-die-Uhr-Bewachung nicht gewohnt ist, macht es ihren Security-Beauftragten nicht gerade einfach. "Auch wenn sie eine berühmte Schauspielerin war, konnte sie sich immer noch frei bewegen", erklärte ein Insider vor wenigen Tagen der "Sunday Times".

Verwendete Quellen: The Sun, Sunday Times

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