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Herzogin Meghan So brüskierte sie einst Gräfin Sophie von Wessex

Gräfin Sophie von Wessex und Herzogin Meghan
© David Ramos / Getty Images
Dass sich Herzogin Meghan während ihrer Zeit in Großbritannien nicht nur beste Freunde gemacht hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch wie nun bekannt wird, soll sie auch die Hilfe eines äußerst geschätzten Familienmitglieds abgelehnt haben – gegen den Willen der Queen.

Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 38, haben die Royal Family 2020 mit einem Knall verlassen – und dieser hallt bis heute nach. Immer wieder kommen neue Details aus ihrer Zeit als Senior Royals ans Licht, immer wieder werden dunkle Geheimnisse gelüftet. So auch jetzt. In seiner neuen Biografie "Elizabeth: An Intimate Portrait" über die im September verstorbene Queen Elizabeth, †96, schreibt Gyles Brandreth, 74, ein guter Freund der Royal Family, nun, dass Meghan der Königin einen innigen Wunsch abschlagen hat.

Herzogin Meghan gab Gräfin Sophie von Wessex einen Korb

In einem Auszug aus dem Buch, der "Mail on Sunday" bereits vorliegt, heißt es: "Um Meghan zu helfen, schlug die Königin vor, dass ihre Schwiegertochter Sophie Wessex eine ideale Mentorin sein könnte. 'Sophie kann dir zeigen, wo es langgeht', sagte die Königin." Doch "Meghan stellte klar, dass sie nicht das Gefühl hatte, Sophies Hilfe zu brauchen. Sie hatte Harry." Die Queen soll darüber "ein wenig besorgt" gewesen sein, wie Gyles Brandreth erfahren haben will.

Schließlich war der erfahrenen Monarchin bewusst, dass die Eingewöhnung in das königliche Leben für die Kalifornierin "anfangs schwierig" werden würde. Aus diesem Grund habe sie Meghan vorgeschlagen, in ihrer Anfangszeit von einem anderen Mitglied der königlichen Familie unterstützt zu werden, das ebenfalls als "Außenseiterin" in die Familie eingeheiratet hat.

Trotz "Sophie Tapes": Sophie von Wessex war eine der wichtigsten Vertrauten der Queen

Sophie, 57, wurde 1999 Mitglied der königlichen Familie, als sie den jüngsten Sohn der Königin, Prinz Edward, 58, heiratete. In den ersten Jahren ihrer Ehe behielt sie ihren Job als Geschäftsführerin in ihrer PR-Firma, doch nachdem die sogenannten "Sophie Tapes", in denen sie sich abfällig über die Queen, Tony, 69, und Cherie Blair, 68, äußerte sowie Details aus ihrem Eheleben bekannt gab, für einen medienwirksamen Skandal gesorgt haben, gab Sophie ihre Karriere auf. Seitdem arbeitet sie als Senior Royal in Vollzeit für die "Firma" und galt bis zum Tod der Königin als eine ihrer wichtigsten Vertrauten.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, "Elizabeth: An Intimate Portrait"

aen Gala

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