Herzogin Meghan: So soll sich das Schulsystem für ihre eigenen Kinder ändern

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben die britische Stadt Bristol besucht. Dort machte die Ex-Schauspielerin klar, wie sie das Schulsystem auf den Kopf stellen würde

Herzogin Meghan, 37, wird in wenigen Wochen das gemeinsame Kind mit Prinz Harry, 34, zur Welt bringen. Und schon jetzt scheint sich die ehemalige "Suits"-Darstellerin Gedanken über den schulischen Werdegang ihres Nachwuchses zu machen. Denn während eines Besuch der britischen Metropole Bristol erklärte die 37-Jährige deutlich, wie sie das Schulsystem für ihre eigenen Kinder umkrempeln würde. Und diese Veränderung sollte die wenigsten überraschen.

Herzogin Meghan: Sie wünscht sich mehr Drama

"Die meisten Aktivitäten, die Schüler machen können, drehen sich um Sport. Dabei ist es mindestens genauso wichtig, seine Energie in Kunst oder Theater zu stecken", zitiert "Express" die Herzogin während ihres Bristol-Besuchs. Ihr Wunsch: Es sollte mehr Theatergruppen an Schulen geben. Schließlich sei Sport nicht jedermanns Sache und Kinder mit einer kreativen Veranlagung, sollten die Möglichkeit haben, diese auch auszuleben. "Dann kannst du dir sicher sein, dass es einen Ort gibt, der dir eine Gemeinschaft bietet und dich einlädt, dich selbst zu entdecken", so die 37-Jährige weiter. Erst vor Kurzem wurde Meghan zur Schirmherrin des britischen National-Theaters ernannt.

Herzogin Meghan

Schicker erster Auftritt als Schirmherrin

Herzogin Meghan besucht erstmals als neue Schirmherrin das National Theatre in London

Auch Prinz Harry liebt das Theater

Prinz Harry pflichtete seiner Frau bei. Schauspielerei sei kein Hobby, sondern etwas, "das du im Blut hast." Und obwohl der 34-Jährige ein großer Sportfan ist – immerhin sah man ihn bereits öfter beim Polo- oder Fußballspielen –, ist er davon überzeugt, dass das Schultheater mehr gefördert werden sollte. "Es ist nicht leicht, in einem Klassenraum zu sitzen und gesagt zu bekommen, was dich interessieren soll." Ob Meghan dieses Interesse in ihm geweckt hat? Schließlich schauten sie sich gemeinsam eine Aufführung von Shakespeares "König Lear" an.

Herzogin Meghans Babybauch-Geste

Sie hält ihre Kugel immer fest

Meghan kommt am Weltfrauentag zu einer Podiumsdiskussion und scherzt, sie spüre in ihrem Bauch schon das "embryonale Treten des Feminismus" - egal ob es ein Mädchen oder ein Junge werde.
Beim Empfang zum 50. Jahrestag der Investitur von Prinz Charles hält Meghan wieder die Hand auf ihrem Babybauch.
Beim Besuch des Gymnasiums Lycée Qualifiant in Marokko posiert Meghan mit ihrer runden Babykugel für die Fotografen. Ihre Hand schmückt ein Henna-Tattoo.
Die werdende Mama strahlt mit der nordafrikanischen Sonne um die Wette.

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Verwendete Quellen: Express

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