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Herzogin Meghan Sie verärgerte den Palast schon in den ersten Tagen

Herzogin Meghan: Sie verärgerte den Palast schon in den ersten Tagen
© Getty Images
In einer vor Kurzem veröffentlichten Dokumentation meint man es nicht gut mit Herzogin Meghan: Angeblich soll sie Mitglieder und Mitarbeiter:innen des britischen Königshauses von Anfang an verärgert haben.  

Es klang wie ein modernes Märchen: Die US-Amerikanische Schauspielerin Meghan Markle, 40, fand in Harry, 36, wortwörtlich ihren Traumprinzen und heiratete ihn 2018. Doch seitdem ist viel passiert. Harry und Meghan traten im Januar 2020 als Senior-Royals zurück und zogen in die USA. Spätestens nach dem skandalträchtigen Interview mit Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, 67, sprach niemand mehr von einem modernen Märchen, vielmehr sei die derzeitige Situation ein Albtraum.

Doch war die Geschichte um Meghan Markle jemals so märchenhaft, wie sie zu Beginn dargestellt wurde? Eine royale Insiderin behauptet jetzt, dass Meghan bereits von Anfang an nicht mit dem Palast zurechtkam und das Personal verärgerte. 

Herzogin Meghan war "nicht so bezaubernd, wie sie anfangs erschien"

Die royale Biografin Penny Junor, 71, behauptet in der Dokumentation "Harry and William: What Went Wrong", dass Meghan "nicht so bezaubernd war, wie sie anfangs erschien". Das sollen ihr Palast-Insider mitgeteilt haben. Die Biografin beschreibt: "Ich habe von Anfang an sehr schlechte Geschichten darüber gehört, dass Meghan die Leute verärgert habe". Die Herangehensweise der heutigen Herzogin von Sussex soll an "Showbiz" erinnert haben. Die britische Zeitschrift "The Sun" druckt dazu den Kommentar von Penny Junor ab: "Unsere royalen Familienmitglieder sind nicht prominent. Sie sind arbeitende Mitglieder einer öffentlichen Institution". Kurzum: Meghan habe als Schauspielerin mit ihrer Art nicht in dieses Bild gepasst.

Biografin war erschüttert über das Oprah-Interview

Als das berüchtigte Interview mit Oprah Winfrey zur Sprache kommt, berichtet Junor, sie sei "erschüttert" über dieses gewesen. Laut der Biografin gehören Aussagen, wie sie in diesem Interview gefallen sind, nicht in die Öffentlichkeit: "Derartige [Zwiegespräche] sollten im Privaten auf der Couch eines Psychiaters geführt werden". 

Mit ihren Aussagen über Herzogin Meghan steht Penny Junor nicht allein da. Auch der Biograf Robert Lacey, 77, weiß explizite Details über die ehemalige Schauspielerin zu berichten. Laut ihm soll vor allem Prinz William, 39, Meghan gegenüber skeptisch gewesen sein: "Jemand, der William nahesteht, erzählte mir, William hätte von Anfang an das Gefühl gehabt, als ob Meghan eine bestimmte Agenda verfolge". 

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, thesun.co.uk

Gala


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