Herzogin Meghan: Sie bezeichnet sich als "kleines Hippie-Mädchen"

Herzogin Meghan ist Fan traditioneller chinesischer Medizin. Deshalb will sie vor der Geburt ihres Kindes mit Akupunktur den Blutfluss zur Gebärmutter unterstützen

Bald ist es endlich so weit: Im April sollen Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, ihr erstes gemeinsames Kind bekommen. Und damit die Geburt so reibungslos wie möglich abläuft, trifft die 37-Jährige schon jetzt alle nur erdenklichen Vorkehrungen. Ihre neueste Idee: Akupunktur für das royale Baby. Die Behandlung mit den kleinen spitzen Nadeln soll den Blutfluss zum Uterus anregen, um so die Entbindung besonders komfortabel zu machen.

Herzogin Meghan ist ein "kleines Hippie-Mädchen"

Die Herzogin von Sussex soll schon vor ihrer Ehe mit Harry regelmäßig zur Behandlung bei einem Akupunkteur gewesen sein. Laut der "Sun" seien jetzt alte Tweets der ehemaligen "Suits"-Schauspielerin aufgetaucht, in denen sie über ihr Faible für die alternative Behandlungsmethode scherzte. "Wenn mir mein Akupunkteur eine lange Nadel in die Stirn piekst, nennt er mich sein kleines Einhorn. Komischerweise rettet das meinen Tag", soll sie beispielsweise auf ihrem früheren Twitter-Account "The Working Actress" geschrieben haben. Sie habe sich sogar als "kleines Hippie-Mädchen" bezeichnet: "Ich habe heute einen Ayurdveda-Lehrer gesehen, und es hat mich umgehauen. Ich fange an, mich wie ein kleines Hippie-Mädchen zu fühlen, mit meiner ganzen alternativen Medizin."

Sarah Ferguson

Sie zeigt den schnellsten Weg durch den Flughafen

Sarah Ferguson, Herzogin von York
Auf solch einem Gefährt hätte niemand die Herzogin von York erwartet.
©Gala

Akupunktur vor der Geburt

Aktuell soll sich Meghan in die Hände von Ross Barr begeben haben. Der Nadel-Profi hat seine Praxis in London und ist die erste Wahl der Promis. "Meghan hat regelmäßig bei Behandlungen bei ihm, um abzuschalten und zu entspannen", verrät ein Quelle aus dem Umfeld des Therapeuten in "Vanity Fair". Die Herzogin plane offenbar, sich bis zum Entbindungstermin im April von Barr pieksen zu lassen. "Es ist eine wunderbare Methode, um den Kreislauf anzukurbeln und den Blutfluss zum Uterus zu unterstützen", so der Insider weiter. Schon vor ihrer Ehe mit dem Bruder von Prinz William, 36, soll die ehemalige Schauspielerin ein Fan dieser Form der traditionellen chinesischen Medizin, kurz TCM, gewesen sein. Für eine 45-minütige Sitzung mit dem Experten zahle sie laut Angaben von "Daily Mail" zwischen 100 und 136 Euro. Dazu kommt ein Aufschlag für Hausbesuche.

Meghans alternativer Lebensstil

Die Ex-"Suits"-Darstellerin hat für die Geburt des royalen Babys aber noch ein weiteres Ass im Ärmel. "Vanity Fair" zufolge soll sie sich derzeit intensiv mit dem Thema Hypnose-Geburt beschäftigen. "Meghan möchte eine natürliche Geburt, wenn das möglich ist. Ihre Mutter [Doria Ragland, 62, Anm. d. Red.] interessiert sich sehr für alles, was natürlich und ganzheitlich ist. Weil Meghan mit Yoga und Achtsamkeit aufgewachsen ist, gehört das ganz klar zu ihren Geburtsplänen", erklärt ein Insider. Wie erst kürzlich herauskam, setzt die 37-Jährige außerdem statt einer Hebamme auf die Unterstützung einer Doula. Auch wenn manche sie vielleicht belächeln, geht sie total offen mit ihrem alternativen Lebensstil um. "Das ist einfach in meinem Blut. Ich liebe intensives Vinyasa-Yoga. Am besten mit lauter Hip-Hop-Musik in einem dunklen Raum, der nur von Kerzen beleuchtet wird", sagte sie mal in einem Interview mit "Harper's Bazaar".

Herzogin Meghans Babybauch-Geste

Sie hält ihre Kugel immer fest

Meghan kommt am Weltfrauentag zu einer Podiumsdiskussion und scherzt, sie spüre in ihrem Bauch schon das "embryonale Treten des Feminismus" - egal ob es ein Mädchen oder ein Junge werde.
Beim Empfang zum 50. Jahrestag der Investitur von Prinz Charles hält Meghan wieder die Hand auf ihrem Babybauch.
Beim Besuch des Gymnasiums Lycée Qualifiant in Marokko posiert Meghan mit ihrer runden Babykugel für die Fotografen. Ihre Hand schmückt ein Henna-Tattoo.
Die werdende Mama strahlt mit der nordafrikanischen Sonne um die Wette.

18

Verwendete Quellen: Daily Mail, Vanity Fair, Harper's Bazaar, Sun

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals