Herzogin Meghan: Sie muss lernen, dass sie nur eine Nebenrolle spielt

Ob im Freundeskreis oder unter den Angestellten im britischen Königshaus: Herzogin Meghans Ruf bröckelt bereits seit einiger Zeit. Royal-Experten warnen: Meghan muss umdenken!

Herzogin Meghan, 37, eckt mir ihrer Art bei Kennern des Königshauses immer wieder an. Einige von ihnen suchen nun den Weg in die Öffentlichkeit, um Meghan ihre Rolle im Palast klarzumachen.

Herzogin Meghan muss lernen, sich unterzuordnen

Demnach soll Herzogin Meghan gewarnt worden sein, sie habe im britischen Königshaus nur eine "unterstützende Rolle". Außerdem soll sich die ehemalige "Suits"-Schauspielerin daran erinnern, dass es "nur einen Stern in der Monarchie" gebe und das sei nicht sie, sondern die Queen, so der Royal-Experte Dickie Arbiter gegenüber dem "Nine News Australia". Weiter sagt er: "Meghan muss den roten Teppich des Showbusiness vergessen – sie befindet sich jetzt auf dem roten Teppich der Monarchie (...) Sie hat eine unterstützende Rolle, nicht nur für Harry, sondern auch für die Königin." 

Ähnliches sagt auch Lady Colin Campbell, die sich selbst als eine Vertraute der verstorbenen Prinzessin Diana bezeichnet und drei unauthorisierte Bücher über die Royals geschrieben hat. "Meghan ist fast verstörend selbstsicher. Wir müssen hoffen, dass sie erkennt, dass ihre Ansicht nicht die einzige Ansicht ist", mahnte Campbell gegenüber "The Independent". Sie warnt die Herzogin davor, ein "politischer Aktivist" zu sein, und fuhr direkt an Meghan gerichtet fort: "Die Royals müssen alle Menschen vertreten, und nicht alle Menschen können Ihrer Meinung sein." 

Handschrift-Expertin verrät

"Herzogin Meghan ist eine Narzisstin"

Herzogin Meghan
Die Handschrift von Herzogin Meghan ist nahezu perfekt, verrät aber auch einiges über ihren Charakter.
©Gala

Herzogin Meghan: Der "königliche Horror"

Aber nicht nur im britischen Königshaus gibt es negative Stimmen, die gegen Herzogin Meghan wettern. Die Gattin von Prinz Harry, 34, soll sich laut eines Insiders zunehmend auch im Freundeskreis zum "königlichen Horror" entwickeln und mit ihren abstrusen Forderungen auch ihren langjährigen Freundinnen und Freunden übel aufstoßen. 

Ultimatum an ihre Freunde

Die zukünftige Mutter soll ihrem engen Freundeskreis vor Kurzem vor ein Ultimatum gestellt haben, um - angeblich aus Sicherheitsgründen - ihre Telefonnummern zu ändern. Laut Meghan sollen die Sicherheitskräfte vom königlichen Palast verlangen, dass die Herzogin nicht mehr über die Telefonnummern ihrer Freunde geortet werden kann. Doch Meghans Freunde sollen von der Idee alles andere als begeistert gewesen sein - und gingen ihrem Wunsch nicht nach. Sie vermuten, die ängstliche Herzogin vertraue ihnen im Umgang mit der Boulevardpresse nicht. 

Wenn Freunde zu Feinden werden ...

Nachdem sich Herzogin Meghan seit Monaten mit Herzogin Catherine, 37, in den Haaren gehabt haben soll, macht sie sich mit ihrer Ängstlichkeit nun auch noch ihre eigenen Freunde zu Feinden, was der Schwangeren stark zusetzen soll. "Sie hat einen Anfall gehabt und spricht jetzt nicht mehr mit einigen von ihren Freunden, weil sie sich getraut haben, sich ihr zu widersetzen", so der Insider. "Aber sie [ihre Freunde, Anm. d. Red.] haben keinen Prinzen geheiratet und wollen ihr Leben nicht wegen ihr ändern. Sie [Herzogin Meghan, Anm. d. Red.] ist sehr speziell."

Meghan überdenkt die Patenschaften für ihr Baby

Der heftige Streit um die Telefonnummern soll mittlerweile schon so weit gegangen sein, dass Herzogin Meghan die Wahl ihrer Paten für ihr zukünftiges Kind überdenke. "Meghan will immer ihre Freundinnen in der Nähe haben und möchte, dass sie Paten für ihr Baby sind, aber dieser Streit hat ihre Freundschaften wirklich beschädigt," gibt der Insider zu bedenken.

Herzogin Catherine + Herzogin Meghan

Zwei Ladys im Stilvergleich

Herzogin Kate + Herzogin Meghan
Im Rahmen der Feierlichkeiten des "Remembrance Day" in London zeigt sich die royale Familie in der Royal Albert Hall. Herzogin Kate trägt zu diesem Anlass ein dunkelblaues, tailliertes Midi-Kleid mit elegantem U-Boot-Ausschnitt, das ihre schlanke Silhouette perfekt zur Geltung bringt. Schwarze Wildleder-Pumps von Jimmy Choo und ein dazu passender Taillengürtel runden ihren Look ab. Besonderer Hingucker: Die Herzogin trägt einen funkelnden Haarreif von ZARA, der mit schwarzen Pailletten besetzt ist.
Herzogin Meghan hingegen setzt auf einen dramatischeren Look, als ihre Schwägerin: Sie trägt eine schwarze Robe von Erdem im 50er-Jahre-Stil mit einem weit ausgestellten Rock. Außerdem setzt sie ihr Dekolleté mit einem tiefen Ausschnitt in Szene und betont dieses zusätzlich mit ihrer Mohnblumen-Brosche. Wildlederne Deneuve-Pumps von Aquazzura und rubinrote Herz-Hänger von Jessica McCormack runden Meghans Abend-Look ab.
Für den frühabendlichen Besuch des "District Six"-Museums zeigt sich Herzogin Meghan dann in einem blauen Hemdkleid von Designerin Veronica Beard, das sie zuletzt während ihrer Reise nach Tonga im Herbst 2018 trug. 

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Verwendete Quellen: RadarOnline, The Independent, Nine News Australia

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