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Herzogin Meghan Sie muss ihre eigene Marke finden

Herzogin Meghan
© Chris Jackson / Getty Images
Herzogin Meghan bleibt mit ihrem Podcast, ihrer Charity-Arbeit sowie diversen Interviews stets im Gespräch. Laut einer Royal-Expertin reiche dies allerdings nicht, um den Erfolg zu erzielen, den sich die Frau von Prinz Harry erhoffe.

Mit ihrem Spotify-Podcast "Archetypes" möchte Herzogin Meghan, 41, mit den Klischees aufräumen, die Frauen zurückhalten. Zudem setzt sich die Frau von Prinz Harry, 38, für bezahlte Elternzeit sowie weitere soziale Projekte ein. In der Öffentlichkeit sprach sie außerdem häufig über ihre schwierige Jugend und ihre vergangenen Tage als Senior Royal. Jüngst machte sie im August in dem großen "The Cut"-Interview einige explosive Aussagen über die britische Königsfamilie.

Dies seien zwar Wege, um in den Schlagzeilen zu landen, doch so könne die Herzogin von Sussex keine eigene Marke aufbauen, meint nun Royal-Expertin Tina Brown.

Herzogin Meghan habe keine klare Identität wie Harry

Die Autorin von "The Palace Papers" war vor Kurzem auf dem mehrtägigen Cheltenham Literature Festival zu Gast. Dort habe sie laut "Daily Mail" einige ihrer Gedanken in Bezug auf Herzogin Meghan geteilt. Zunächst habe sie betont, dass Harry trotz seiner Differenzen mit der Royal Family eine wichtige Person bleiben wird. "Er wird immer den ikonischen Status haben, den er hat. Er hat eine Identität, seine Invictus Games haben eine Authentizität und die Menschen fühlen sich damit verbunden", sagte Tina Brown.

Seine Frau habe es in dieser Hinsicht schwerer, sie sei weniger leicht zu greifen. "Ich glaube, Meghan muss wirklich die eine Sache finden, die ihr am meisten am Herzen liegt, und ihre eigene Marke entwickeln, die nicht nur aus Kummer besteht", fuhr die Expertin fort und fügte hinzu, dass der ehemaligen "Suits"-Darstellerin dies nur gelingen könne, "wenn sie sich nicht immer auf das konzentriert, was nicht funktioniert hat."

Prinz Harry + Herzogin Meghan

Die Sussexes haben die Herausforderungen unterschätzt

Außerdem hätten Harry und Meghan bei ihrem Rücktritt als Senior Royals nicht mit den Herausforderungen des Lebens außerhalb des Palastes gerechnet. Zuvor verkörperten sie die Marke "Sussex", nachdem sie diese allerdings nicht mehr nutzen durften, mussten sie mehr oder weniger von vorn beginnen. Ihnen sei nicht klar gewesen, "wie schwierig es ist, eine konkurrierende Plattform zu schaffen. Man ist im Wesentlichen der Gnade von PR-Leuten ausgeliefert."

Anfang Oktober wurde bekannt, dass sich das royale Paar überraschend von seiner PR-Firma Sunshine Sachs getrennt hat. Ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, da für die beiden mehrere große Projekte wie die Netflix-Doku und Harrys Memoiren anstehen. Laut Brown seien die Memoiren ein "großer Fehler" – auch Harry würde ihr zufolge so empfinden. "Wenn er das Buch nicht schreibt, ist das ein echtes Fiasko, was das Geschäft angeht, und wenn er das Buch schreibt, wird er sich [weiter] von seiner Familie entfremden." Wie sich Harrys und insbesondere Meghans "Marke" sowie die Popularität des Paares in den USA weiterentwickelt, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

sti Gala

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