Herzogin Meghan: Sie kritisiert soziale Medien

Herzogin Meghan weiß, wovon sie spricht: Bevor sie ihr Instagram-Profil löschte, folgten ihr 1,9 Millionen Menschen auf der Plattform. Doch den Einfluss dieser Medien sieht die 37-Jährige kritisch

Bei einem Termin in Neuseeland hat Herzogin Meghan, 37, den Einfluss von sozialen Medien auf junge Menschen scharf kritisiert. In Wellington traf das Herzogspaar Menschen, die in psychologischen und psychatrischen Einrichtungen arbeiten, und Mitarbeiter des Maranui Cafés, das Betroffene  unter anderem telefonisch und in sozialen Netzwerken berät. 

Herzogin Meghan: "Du weißt nicht ist es echt oder ein Filter?"

Über den Einfluss von Social Media sagte die bürgerlich geborene Meghan Markle in einem Gespräch dem "Daily Express" zufolge: "Für junge Menschen ist das so schwierig. Du siehst Fotos und du weißt nicht, ist sie so auf die Welt gekommen oder ist es ein Filter?" 

Der Druck, den die Netzwerke auf Jugendliche haben können, richte einen großen Schaden an, kritisierte die ehemalige Schauspielerin: "Dein Urteilsvermögen über deinen Selbstwert wird verdreht, wenn dieser nur noch auf Likes basiert." Sie selbst hatte im Zuge ihrer Verlobung mit Prinz Harry ihre Profile auf Instagram, Facebook und Twitter gelöscht. Allein auf Instagram folgten ihr zu dem Zeitpunkt über 1,9 Millionen Menschen. 

Herzogin Meghan & Prinz Harry in Australien

Ihre erste Übersee-Reise als Ehepaar

Tag 15   Umschwärmt von grimmig dreinschauenden Sicherheitsmännern machen sich Prinz Harry und Meghan auf den Weg die Stadt Rotorua zu besichtigen.
Tag 15  Herzogin Meghan hat besonders die niedlichen Zwerge Neuseelands ins Herz geschlossen. Bei ihrem Besuch in der Stadt Rotorua geht Harrys Ehefrau wieder tief in die Hocke, um sich von dem niedlichen Mädchen auf Augenhöhe begrüßen zu lassen.
Tag 15   Zu Besuch im "Rainbow Springs"-Naturpark: Prinz Harry und Herzogin Meghan werden Zeuge einer Kiwi-Geburt.
Tag 15   Auch in traditionellen Umhängen, die sie in der Te Papaiouru Marae erhalten haben, machen Harry und Meghan eine gute Figur.

113

Prinz Harry mahnt: Auch Eltern brauchen Aufklärung

Psychische Gesundheit ist eine Herzensangelegenheit für Prinz Harry, der nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana 1997 professionelle Hilfe holte - allerdings erst nach einer langen Zeit. "Ich habe drei oder vier Jahre gebraucht, um diese Reise zu beginnen, und danach musst du immer noch die richtigen Menschen finden, mit denen du darüber reden kannst", sagte er bei dem Termin und pflichtete seiner Ehefrau bei. Demnach sehe auch er, dass sich für junge Menschen viele Probleme aus sozialen Medien ergeben. "Es werden oft die Eltern angeprangert, aber das ist nicht immer fair, da auch sie über diese Dinge aufgeklärt werden müssen", stellte der 34-Jährige klar. 

Royaler Einsatz für mentale Gesundheit

In ihrer Heimat Großbritannien setzen sich Prinz William und Prinz Harry gemeinsam mit ihren Ehefrauen Herzogin Catherine und Herzogin Meghan mit ihrer Kampagne "Heads Together" für eine Entstigmatisierung psychischer Krankheiten und Aufklärung im Bereich mentaler Gesundheit ein. 

Achtung: Wurfgeschoss

Harry und Meghan geben Gummi

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Während des Besuchs in Redvale, in der Nähe von Auckland, Neuseeland, muss sich Harry beim kuriosen Wettkampf seiner Frau Meghan geschlagen geben.
©Gala
Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals