Herzogin Meghan: Sie konnte Prinz Harry nicht mehr leiden sehen

Wie unglücklich war Prinz Harry in den letzten Monaten mit seinem Leben? Laut Freunden, denen sich Meghan Markle anvertraut hat, sehr unglücklich: Sein Geist soll gebrochen gewesen sein.

Herzogin Meghan und Prinz Harry feiern Weihnachten ohne die Queen

Prinz Harry, 35, scheute sich in einem Interview, das im Oktober 2019 während seiner Afrika-Tour mit Herzogin Meghan, 38, und Baby Archie, acht Monate, aufgenommen wurde, nicht, einen Einblick in seine Seele zu gewähren. Sowohl der Tod seiner Mutter Prinzessin Diana, †36, lastete auf seinem Glück als auch die öffentliche Aufmerksamkeit für sich und seine Familie. Doch in Wahrheit soll es um Harry noch deutlich schlimmer gestanden haben, als er damals zugeben wollte.

Prinz Harry: Herzogin Meghan hat ihn gerettet

Herzogin Meghan soll engen Freunden gesagt haben, dass das Verlassen der königlichen Familie das Beste ist, was Prinz Harry jemals passieren konnte. "Es war ihre Liebe zu ihm, die dies möglich gemacht hat", sagte eine Freundin exklusiv gegenüber "DailyMail.com." "Sie sagte, dass sein Geist wie der ihre zermalmt wurde und sie es einfach nicht mehr ertragen konnte, ihn leiden zu sehen." 

Auf den jüngsten Fotos von Harry, die ihm am Montagabend (20. Januar) am Victoria International Airport auf Vancouver Island, Kanada, zeigen, strahlt der Royal über das ganze Gesicht. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf ein Wiedersehen freute: Zwei Wochen hatte er seinen Sohn Archie Mountbatten-Windsor, acht Monate, nicht gesehen, seine Frau anderthalb Wochen. Die Familie Sussex wohnt derzeit in einem 12,6-Millionen-Euro Anwesen auf der Insel.

Nach Abgang von Harry und Meghan

Wer wird "The Queen's Next Top Royal"?

Queen Elizabeth (Mitte), Enkelin Prinzessin Beatrice (l.) und Schwiegertochter Gräfin Sophie (r.)

 

Worte des Bedauerns

Prinz Harry selbst äußerte er in einer am Sonntagabend (19. Januar) gehaltenen Rede allerdings sein Bedauern über seinen Rücktritt. "Nachdem Meghan und ich verheiratet waren, waren wir aufgeregt, hoffnungsvoll und waren hier, um zu dienen." Er ergänzte: "Was ich klarstellen möchte, ist, dass wir nicht weggehen und sicherlich nicht von Ihnen weggehen. Unsere Hoffnung war es, weiterhin der Königin, dem Commonwealth und meinen Militärverbänden zu dienen, aber ohne öffentliche Mittel. Das war leider nicht möglich."

Verwendete Quelle: Daily Mail

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals