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Herzogin Meghan Kate hat sie in wichtigen Momenten nicht genügend unterstützt

Herzogin Meghan bekam in wichtigen Momenten keine Hilfe von Herzogin Catherine.
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Herzogin Meghan und Schwägerin Kate sind keine beste Freundinnen, doch in der neuen Biografie "Finding Freedom" über Meghan und Prinz Harry werden Vorwürfe laut, die Herzogin Catherine nicht kalt lassen werden.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich Herzogin Meghan, 39, mit ihrer Schwägerin, Herzogin Catherine, 38, nicht sonderlich gut versteht. Nun behauptet der Autor, Omid Scobie, der explosiven Biografie "Finding Freedom - Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family" allerdings, dass sich Herzogin Meghan von Kate vor allem in wichtigen Momenten nicht unterstützt gefühlt habe. Ein schwerer Vorwurf! 

Herzogin Meghan hat sich Unterstützung von Kate gewünscht

Omid Scobie hat zusammen mit Carolyn Durand die Biografie über Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghans Rücktritt als Senior Royals verfasst. Bei "Good Morning America" sprach  er nun über das Verhältnis von Meghan und Kate. "Das sind zwei Frauen, die wirklich wenig gemeinsam haben", erklärt Scobie. "Wenn man ein Neuankömmling ist und weiß, dass Kate auch mal einer war, glaube ich, dass es Zeiten gab, in denen sich Meghan ein wenig mehr Unterstützung von Kate gewünscht hat, diese aber vor allem in einigen wichtigen Momente nicht bekommen hat."

Als Scobie nach der Geschichte gefragt wird, ob Meghan Kate bei der Anprobe eines Brautjungfernkleides zum Weinen gebracht hat, antwortete er nur: "Das könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein."

Trotzdem bestätigen einige Auszüge aus dem Buch, das heute (11. August) erscheint, dass es zwischen den beiden Frauen durchaus ein paar "peinliche" Momente gab. "Es gab peinliche Momente, wie den Tag, an dem sich die Wege der Frauen im Kensington Palace kreuzten (Anfang 2017, als Harry und Meghan nur miteinander ausgingen), und obwohl beide zum Einkaufen unterwegs waren – in dieselbe Straße – fuhr Kate in ihrem eigenen Range Rover", heißt es in "Finding Freedom".

Omid Scobie glaubt: Familie Windsor hat ihre Chance nicht genutzt

Ganz allgemein sagte Omid Scobie über Meghans und Harrys Zeit in der königlichen Familie, dass sich "die Geschichte an sie als ein Paar erinnern wird, das vielleicht an der Institution der Monarchie gescheitert ist." Weiter erklärt er: "Es gab diese Chance, eine Women of Color, eine Amerikanerin, im Hause Windsor zu haben, die die Monarchie ebenso wie ihren Ehemann repräsentiert  das war eine Chance für die königliche Familie, Vielfalt, Inklusivität und Repräsentation auf eine Art und Weise zu haben, wie es kein anderer in ihrem Leben hätte bringen können." Dass Familie Windsor diese Chance nicht genutzt habe wird etwas sein, mit dem sich die Historiker in den kommenden Jahren befassen werden, ist sich Scobie sicher.

Immer wieder wird spekuliert, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan die Autoren der Biografie mit Informationen versorgt haben. Eine Sprecherin der Familie dementierte die Gerüchte. Omid Scobie und Carolyn Durand behaupten, das Buch sei aus 100 Interviews mit den engsten Vertrauten des Paares zusammengestellt worden.

Verwendete Quellen: Mirror, Good Morning America

aen Gala

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