Herzogin Meghan: Enge Verbindung zu Gott

Wie jetzt enthüllt wurde, spielt der Glaube an Gott eine entscheidende Rolle im Leben von Herzogin Meghan

Über ihren Glauben hüllte sich Herzogin Meghan, 37, bislang in Schweigen. Doch eine enge Freundin der Frau von Prinz Harry, 34, hat jetzt offenbart, dass Meghan eine enge Verbindung zu Gott hat.

Herzogin Meghan betet viel

Im Gespräch mit "People" sagte die langjährige Vertraute der schwangeren Herzogin von Sussex: "Meg ist ausgesprochen gläubig. Wir beten viel zusammen. Wir meditieren. Sie hatte und hat eine sehr enge Verbindung zu Gott." Meghan wurde im Frühjahr 2018 - kurz vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry - in einer geheimen Zeremonie in die Church of England aufgenommen. Der Akt sei gleichzeitig ein Zugeständnis an Queen Elizabeth, 92, gewesen, die Oberhaupt der anglikanischen Kirche von England ist, aber auch ein wichtiger Schlüsselmoment für Meghan selbst, da der Glauben eine zentrale in ihrem Leben spiele.

Sinn für Dankbarkeit und Demut

"Ein tiefer Sinn für Dankbarkeit und Demut leitet sie", erzählte Meghans Freundin "People" weiter. Man könne heute gleichzeitig modern und feministisch sein, eine starke Mutter und eine starke Ehefrau, aber dennoch erkennen, dass die Beziehung zu Gott entscheidend sei. Außerdem habe Herzogin Meghan eine enge Bindung zu dem anglikanischen Theologen und Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, aufgebaut. Er war es, der sie in England taufte und der ihre Trauung vollzog.

Die Wahrheit über Meghan

Nun kommen ihre Freundinnen zu Wort

Herzogin Meghan
Nach jahrelangem Schweigen haben Herzogin Meghans Freundinnen genug von den Hetzereien gegen die werdende Mutter.
©Gala

Glaube als Lebenshilfe

In dem Zuge räumte die Freundin auch mit dem Gerücht auf, Herzogin Meghan habe nach Duftsprays verlangt, weil sie sich am Geruch in der altehrwürdigen Hochzeitskapelle "St. George's Chapel" gestört habe. "Ich kann mir nichts Lächerlicheres vorstellen", so die Weggefährtin Meghans. "Wenn die Leute wüssten, wie spirituell sie ist und wie ernst und respektvoll sie ihre Beziehung zu Gott nimmt - sie würde so etwas nie verlangen." Ihr Glaube habe der Herzogin Meghan geholfen, sich in ihrer neuen Rolle als Mitglied des britischen Königshauses zurechtzufinden. "Ihr Lebensstil kann sehr isolierend sein", so die Freundin abschließend.

Herzogin Meghans Babybauch-Geste

Sie hält ihre Kugel immer fest

Herzogin Meghan begleitet Prinz Harry auf seiner Überseereise. Das Paar schlendert Händchen haltend durch den australischen Küstenort Kingfisher.
Bereits in Neuseeland fasst sich Herzogin Meghan beinahe andächtig an ihr kleines Babybäuchlein.
Herzogin Meghan beim Besuch der "The Hubb Community Kitchen". Schützend legt sie ihre Hände auf ihren Babybauch.
Die schwangere Herzogin hält sich bei einem Pflegeheim-Besuch nicht nur an einer Theke, sondern auch an ihrem wachsenden Bäuchlein fest. 

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Verwendete Quellen: People

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