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Herzogin Meghan Zurück zu Baby Archie - Meghan "flieht" nach Kanada

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben einen großen Schritt gewagt. Doch nun wird Harry mit der Auseinandersetzung seiner Familie allein gelassen.
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Herzogin Meghan und Prinz Harry ließen am Mittwochabend (8. Januar) eine echte Bombe im britischen Königreich platzen. Nur einen Tag später machte sich die Herzogin von Sussex bereits auf dem Rückweg nach Kanada, und das ohne ihren Mann. Doch Harry wollte sie eigentlich begleiten.

Es ist eine noch nie da gewesene Situation für das britische Königshaus. Am Mittwochabend (8. Januar) verkündeten Prinz Harry, 35, und seine Frau Herzogin Meghan, 38, ihren Rücktritt als Senior-Royals. England ist seitdem in Aufruhr. Das Königshaus sucht nach einer schnellen Lösung, jedoch ohne die Herzogin von Sussex. Diese ist bereits zurück nach Kanada geflogen.

Herzogin Meghan entzieht sich der Situation

Wie die britische Tageszeitung "Daily Mail" berichtet, soll Meghan bereits am Donnerstag (9. Januar) in einen Flieger Richtung Nordamerika gestiegen sein. Allen Anschein muss sich Prinz Harry alleine seiner Familie stellen, die laut Insidern vor Wut kocht. Denn sowohl Queen Elizabeth, 93, als auch Prinz Charles, 71, und Prinz William, 37, sollen nichts von den Plänen gewusst haben. Von "Krisengesprächen" innerhalb des Palastes ist seitdem die Rede.

Deshalb reist Meghan ab

Harry kann sich der Situation nicht so leicht entziehen wie Herzogin Meghan es tut. Doch will sich Herzogin Meghan wirklich der unangenehmen Situation entziehen? Oder ist sie gar von den Gesprächen ausgeschlossen? Laut den britischen Medien gibt es einen ganz speziellen Grund für ihre schnelle Abreise: Meghan und Harry sollen ihren kleinen Sohn Archie, acht Monate, in Kanada gelassen haben. Er soll für kurze Zeit bei einer Freundin sein, da die 38-Jährige bereits im Vorfeld geplant hatte, nur für einige Tage nach England zu reisen. Das Paar hatte in Kanada zuvor eine sechswöchige Auszeit von seinen royalen Aufgaben genommen und hat dabei anscheinend viel über die Zukunft nachgedacht.

Prinz Harry muss die Details alleine klären

Es liegt nun an Prinz Harry, die genauen Details des "Megxit" zu klären. "Die Gespräche mit dem Herzog und der Herzogin von Sussex befinden sich in einer frühen Phase. [...] Aber es handelt sich dabei um komplizierte Belange, die Zeit benötigen werden, um sie auszuarbeiten", heißt es in einem offiziellen Statement der royalen Familie. Queen Elizabeth sei angestrebt, eine schnelle Lösung für das Paar zu finden, ist aber dennoch "verärgert", über die schnelle Handlung ihres Enkels.

Die genauen Beweggründe von Prinz Harry und Herzogin Meghan sowie alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie hier.

jna Gala

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