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Herzogin Meghan Deutliche Worte zu ihrer Abkehr von der Royal Family

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan hat sich erstmals nach Bekanntwerden ihres Umzuges von Los Angeles nach Montecito in der Öffentlichkeit gezeigt. In einem Video-Interview spricht die Frau von Prinz Harry darüber, wie künftig ihr Leben aussehen wird - und einige Aussagen Meghans sorgen dabei für Aufsehen.

So klare Worte hat man von Herzogin Meghan, 39, selten gehört. Es sind Worte, die deutlich machen, wie froh die US-Amerikanerin über die Entscheidung ist, mit ihrem Mann Prinz Harry, 35, und dem gemeinsamen Sohn Archie, eins, wieder in ihrer Heimat zu leben. Auch wenn das für Harry bedeutet, sich von seiner Familie abwenden zu müssen.

Im Video-Interview mit Emily Ramshaw, Mitbegründerin und CEO von "The 19th" (ine "gemeinnützige, unparteiische Nachrichtenredaktion an der Schnittstelle von Geschlecht, Politik und Politik") zeigt sich Meghan von ihrer kämpferischen, ambitionierten Seite. 

Meghan im Video-Interview mit Emily Ramshaw
Meghan im Video-Interview mit Emily Ramshaw
© 19thnews.org

Herzogin Meghan möchte sich politisch engagieren

In dem langen Gespräch verkündet Meghan, dass sie sich als erklärte Unterstützerin der "Black Lives Matter"-Bewegung sieht. Sie möchte sich gegen Rassismus stark machen. Auch in der Öffentlichkeit. Das war ihr als aktives Mitglied der Royal Family untersagt. Umso glücklicher sei sie, nun nicht mehr jenen Restriktionen zu unterliegen. Es sei ihr ein ganz persönliches Anliegen, sich politisch zu engagieren und zu äußern. 

"Aus meiner Sicht sind diese Unterströmung von Rassismus und Vorurteilen nicht neu. Aber ich denke, die Veränderungen, die gerade passieren, sind real - und ich freue mich darauf, ein Teil davon zu sein“, so Meghan im Gespräch mit Emily Ramshaw. Und sie wird noch deutlicher, kritisiert ihre bisherige Rolle als Senior Royal: "Ich freue mich darauf, ein Teil davon zu sein und meine Stimme auf eine Weise zu benutzen, wie ich es in letzter Zeit nicht konnte." Die gebürtige US-Amerikanerin kommt zu dem Schluss: "Ja, es ist gut, zu Hause zu sein." Meghan bezieht damit Stellung zu der Entscheidung, sich und ihren Mann vom britischen Königshaus losgesagt zu haben.

Verwendete Quelle: 19thnews.org

abl Gala

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