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Herzogin Meghan und das Protokoll Sie darf nicht alle Geburtstagsgeschenke behalten

Herzogin Meghan
© Getty Images
Vor wenigen Tagen feierte Herzogin Meghan ihren 37. Geburtstag. Und da gab es natürlich reichlich Geschenke – doch nicht alle darf sie behalten

Es ist nicht immer einfach mit dem königlichen Protokoll – das bekommt auch Herzogin Meghan, 37, hautnah zu spüren. Denn die Geschenke, die sie am 4. August zu ihrem 37. Geburtstag bekommen hat, darf sie nicht einfach so behalten.

Herzogin Meghan: Sie darf nicht alle Geburtstagsgeschenke behalten

Die Herzogin von Sussex und ihr Team werden in den nächsten Wochen so einiges zu tun haben. Denn viele von Meghans Geburtstagsgeschenken müssen zurückgegeben werden. "The Mirror" schreibt, dass die Frau von Prinz Harry, 33, gemäß den königlichen Leitlinien nur bestimmte Geschenke behalten darf.

Strenge Regeln für die Royals

"Bei der Annahme von Geschenken gilt für die Mitglieder der königlichen Familie das Grundprinzip, dass keine Geschenke, Gastfreundschaft oder Dienstleistungen akzeptiert werden, welche den Eindruck entstehen lassen könnten, dass Mitglieder der königlichen Familie dem Geber etwas schulden," so zitiert "The Mirror" die royalen Richtlinien. Diese Richtlinien scheinen nicht nur für Geburtstagsgeschenke zu gelten, sondern auch für Präsente, die die Royals beispielsweise bei offiziellen Terminen erhalten.

Fan-Geschenke unter 167 Euro sind ok

Es soll eine genaue Liste geben, welche Präsente die Herzogin behalten darf: Dazu gehören etwa Muster von Modedesignern, die zu hohe Rücksendekosten haben oder Souvenirs, die der Royal-Neuling bei offiziellen Terminen bekommen hat. Behalten darf sie beispielsweise auch Präsente von Charity-Veranstaltungen, sowie Blumen, Essen oder kleine Geschenke von Fans unter 194,20 Dollar (entspricht 167,48 Euro). Ebenso Bücher von Autoren, sofern sie unumstritten sind, oder Gelder, die sie im Auftrag für ihre Charity-Zwecke sammelt.

Das muss die Herzogin zurückschicken

Von einigen Präsenten muss sich die Herzogin aber wieder trennen: Muster und Geschenke von Unternehmern, deren Retoure-Kosten nicht so hoch sind, muss sie zurückschicken. Genauso wie Präsente von Fans, über deren Motive man Bedenken hat. Aber auch Bücher, deren Autoren umstritten sind, oder Geld. Sollte Letzteres nicht zurückgegeben werden können, muss es an eine Wohltätigkeitsorganisation gespendet werden.

lso Gala

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