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Herzogin Meghan Hat es doch ein Feuer in Archies Zimmer gegeben?

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Dana Press
Herzogin Meghan erzählte in der ersten Folge ihres Podcasts "Archetypes" von einem "erschütternden" Brand, dem ihr kleiner Sohn Archie nur knapp entkommen sei. Nachdem Insider behaupteten, dass diese Geschichte nicht stimme, bestätigt ein Sicherheitsbeamter nun das Feuer.

Ende August 2020 wurde erstmals bekannt, dass Spotify einen Millionen-Deal mit Herzogin Meghans, 41, und Prinz Harrys, 37, Produktionsfirma Archewell Audio eingehen will. Am 23. August 2022 wurde schließlich die erste Folge der Spotify-Exclusive-Serie "Archetypes" veröffentlicht. Für den Auftakt hatte die Royal ihre langjährige Freundin Serena Williams, 40, eingeladen. Während des Gesprächs offenbarte Meghan, dass Archie, 3, einst wegen eines Brandes in Gefahr gewesen sei. Nach dem Release der Folge wurden jedoch Stimmen laut, die behaupteten, die Geschichte entspreche nicht der Wahrheit.

Sicherheitsbeamter bestätigt Herzogin Meghans Schilderungen

Während der Afrikareise von Herzogin Meghan und Prinz Harry 2019 sei es nicht zu einem wirklichen Brand gekommen, die Heizung habe lediglich geraucht, ließen Insider vor Kurzem verlauten. Nun meldet sich ein Mann zu Wort, der während der zehntägigen Tour zum Sicherheitsteam der Sussexes gehört habe – und bestätigt, dass es ein Feuer gegeben habe.

Als der Sicherheitsbeamter, der anonym bleiben möchte, mit Harry und Meghan unterwegs war, habe das Paar die Nachricht über das Feuer erreicht. "Als wir an der Residenz ankamen, [...] ist Meghan nicht wie normalerweise wie eine Dame aus dem Auto ausgestiegen, sondern ins Haus gestürmt", sagt die Quelle gegenüber "The Citizen". Weiter verrät der Sicherheitsbeauftragte, dass es sich zwar um ein kleines Feuer gehandelt habe, dieses allerdings Spuren hinterlassen habe: "Das Haus hat nicht gebrannt, das Zimmer hat nicht gebrannt. Ich habe das Feuer nicht gesehen, aber ich habe die Heizung gesehen, [...]. Der Kunststoff war stark geschmolzen."

Herzogin Meghan: "Es hat im Zimmer des Babys gebrannt"

So schilderte Meghan die Ereignisse: Der damals viereinhalb Monate alte Archie begleitete seine Eltern auf der Afrika-Tour. "Wir setzten ihn in der Unterkunft ab, in der wir wohnten. Er machte sich bereit, sein Schläfchen zu halten", begann die Herzogin und fügte hinzu, dass sie und Harry daraufhin zu ihrem ersten offiziellen Termin aufbrachen. Als das Paar nach dem Ende der Veranstaltung ins Auto einstieg, habe es schließlich die beunruhigenden Nachrichten erhalten: "In der Wohnung ist ein Feuer ausgebrochen. Es hat im Zimmer des Babys gebrannt."

Lauren, "das wunderbare Kindermädchen" der Sussexes, habe sich, bevor sie Archie hinlegen sollte, aus einer unteren Etage noch einen Snack geholt, als das Feuer ausbrach. "In der Zeit, in der sie nach unten ging, geriet die Heizung im Kinderzimmer in Brand. Es gab keinen Rauchmelder, jemand hat nur zufällig Rauch im Flur gerochen, also sind sie reingegangen und haben das Feuer gelöscht. Er sollte da drin schlafen", erklärte Meghan. Zum Glück sei Archie allerdings nicht in dem Zimmer gewesen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Baby Archie beim Treffen mit Erzbischof Desmond Tutu am dritten Tag ihrer Südafrikareise, Kapstadt, 25. September 2019.
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Baby Archie
© Dana Press

"Alle waren in Tränen aufgelöst"

"Alle waren in Tränen aufgelöst, alle waren erschüttert", sagte die 41-Jährige und fügte hinzu, dass besonders Lauren am Boden zerstört gewesen sei. Dennoch hätten Meghan und Harry weiter zum nächsten Termin gemusst – was der besorgten Mutter alles andere als leicht fiel.

"Und was mussten wir tun? Rausgehen und noch einen offiziellen Einsatz machen", berichtete sie weiter. "Ich sagte: 'Das macht keinen Sinn, könnt ihr den Leuten einfach sagen, was passiert ist?'", habe sie gefragt. Doch die Pflicht rief und sie hätten sich auf den Weg gemacht – womit Meghan einmal mehr die Nachteile des royalen Lebens hervorhob. Auch Serena Williams konnte dies nachvollziehen und pflichtete ihrer Freundin bei: "Ich hätte das nicht tun können." Die kleine Familie sei schließlich in eine andere Unterkunft gezogen, aber Meghan war nach der Tortur weiterhin aufgewühlt. 

Verwendete Quelle: "Archetypes", citizen.co.za

sti Gala

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