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Herzogin Meghans Halbschwester Londoner Polizei leitet Sicherheitsmaßnahmen ein

Samantha und Meghan Markle - zwei Schwestern, zwischen denen das Verhältnis zerrüttet ist
Samantha und Meghan Markle - zwei Schwestern, zwischen denen das Verhältnis zerrüttet ist
© Getty Images
Der Schutz der Königsfamilie ist für die britische Behörde das oberste Gebot. Ausgerechnet von Herzogin Meghans Familie scheint eine besonders große Gefahr auszugehen

Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, erwarten ihr erstes Kind. Die werdende Mutter sollte in ihrer Schwangerschaft keinem Stress ausgesetzt sein und sich stattdessen rundum wohlfühlen. Das ist auch der britischen Polizei ein Anliegen, weshalb die Beamten Konsequenzen gezogen haben sollen. 

Welche Gefahr geht von Samantha Markle aus? 

Wie britische Medien berichten, soll Meghans Halbschwester Samantha Markle eine besondere Gefahr darstellen. Daraufhin soll das Sonderkommando Scotland-Yard Samantha auf eine spezielle Liste gesetzt haben. Angeblich stehe ihr Name nun im der "Royal-Gefährder"-Index. In der Tat ist die Amerikaner in der Vergangenheit bereits mehrfach durch rüpelhaftes Verhalten auffällig geworden. Immer wieder bezeichnete sie die Herzogin als undankbar, egoistisch und verlogen. Dabei bezieht sie sich auf den Kontaktabbruch zum gemeinsamen Vater. Zudem nehme sie es Meghan und Harry übel, dass sie keine Einladung zur Hochzeit erhalten hat. Aber zu was ist die Frau in der Lage, die im Schatten der berühmten Herzogin steht?

Polizei sieht Herzogin Meghan in einer schwierigen Situation 

Wie Scotland-Yard gegenüber "Sunday Times" verraten haben soll, stelle Samantha keine Gefahr in krimineller Hinsicht dar. "Allerdings wirkt sich ihr Verhalten auf die royale Familie aus", heißt es weiter. Es bestehe daher die Gefahr, dass Samantha das Königshaus erneut mit unerwünschten Interviews in eine peinliche Lage bringen könnte. 
Spätestens bei der Geburt des Kindes wird sich Samantha sicherlich erneut an die Öffentlichkeit wenden und ihre Meinung kundtun. Sie deutete bereits an, dass sie wegen des Babys auf eine Zusammenführung der zerrissenen Familie setze. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die schwangere Meghan von diesem Gedanken nicht zu sehr beunruhigen lässt.

reb Gala Los Angeles


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