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Herzogin Meghan Schmerzhafte Attacken bereiteten ihr Kopfzerbrechen

Herzogin Meghan
© Pool / Getty Images
Bei öffentlichen Auftritten kennt man Herzogin Meghan fast ausschließlich strahlend. Doch die Frau von Prinz Harry hatte in ihrem Leben auch Momente, in denen ihr nicht zum Lachen zumute war. Immer wieder kämpfte sie mit anfallsartigen Kopfschmerzen – und musste sogar schon einige Male deswegen ins Krankenhaus eingeliefert werden.  

Es ist eine Volkskrankheit, die auch bei der Royal für unangenehme Stunden sorgt: Herzogin Meghan, 40, litt jahrelang unter einer neurologischen Indisposition, die laut "orthoexpert.de" auch in Deutschland jede zehnte Person betrifft. "Früher hatte ich schwächende Migräne (war deswegen im Krankenhaus)", offenbarte sie bereits 2015 in einem Fragebogen zu persönlichen Gesundheitstipps im Magazin "The Chalkboard". Doch die achtsame Kalifornierin hat einen Weg gefunden, den halbseitigen Kopfschmerz unter Kontrolle zu bekommen. 

Herzogin Meghan: Schmerzlinderung durch Akupunktur und östliche Medizin 

"Ich bin seit langem ein Anhänger der Akupunktur und des Schröpfens. (...) Akupunktur und östliche Medizin haben mein Leben absolut verändert", verriet die damalige Schauspielerin den Leser:innen und erklärte spürbar erleichtert: "Migränefreies Leben ist ein Game Changer." 

So kann sich ein Migräneanfall äußern

Bei einem Migräneanfall setzen unvermittelt starke Schmerzen ein, oft nur auf einer Seite des Kopfes. Sie unterscheiden sich in ihrer Heftigkeit deutlich von gewöhnlichen Kopfschmerzen und haben in der Regel noch weitere Symptome im Gepäck. Nicht nur das starke Pulsieren und Hämmern belasten Betroffene. Bei manchen stellen sich Übelkeit und Erbrechen ein. Zudem reagieren Patient:innen teilweise mit einer starken Licht- und Geräuschempfindlichkeit, sehen Lichtblitze und nehmen ihre Umgebung verschwommen oder verwackelt wahr. Es können laut "gesundheitsinformation.de" auch Sprachstörungen, Lähmungen oder Missempfindungen wie Kribbeln auftreten. In der Medizin werden diese Symptome "Aura" genannt, die in der Regel im Zeitraum von einer Stunde abklingen und von den regulären Migräneschmerzen abgelöst werden.  

Meghans Freundin Serena Williams ist eine Leidensgenossin

Meghan ist übrigens nicht die einzige Betroffene in ihrem Freundeskreis. Auch Tennisspielerin Serena Williams, 40, litt unter Migräne. "Ich hatte immer Kopfschmerzen und ich habe nicht gemerkt, dass es Migräne ist, bis ich viel älter war", sagte die Sportlerin in einem Video auf Instagram. Das immer wiederkehrende Leiden hatte folgenreiche Konsequenzen: "Es gab Zeiten, in denen ich mitten in einem Grand Slam auf dem Platz war, und das ist keine Gelegenheit, bei der ich aufhören und sagen kann: 'Ich brauche zehn Minuten, oder brauche ich eine Stunde, oder kann ich morgen spielen?'" 

Doch auch die vierfache Olympiasiegerin hat einen Weg aus der Schmerzspirale gefunden. Seit einigen Jahren nimmt sie ein schnell gegen Migräne wirksames Medikament, das zum Glück keinerlei beeinträchtigenden Wirkung auf ihre spielerischen Fähigkeiten haben soll.

Information zu diesem Artikel

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen, weshalb wir Ihnen dringend ans Herz legen, einen Spezialisten aufzusuchen. Gute Besserung wünscht Ihr GALA.de-Team.

Verwendete Quellen: thechalkboardmag.com, orthoexpert.de, gesundheitsinformation.de

ama Gala


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