Herzogin Meghan: DAS muss nächstes Mal aber besser laufen, Meghan

Ein waschechter Royal wird man nicht über Nacht und so machte Herzogin Meghan bei ihrem allerersten Solo-Termin auch wieder einen Fehler, der Schwägerin Catherine sicher nicht mehr passiert

Herzogin Meghan
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Zu der Eröffnung der "Oceania"-Ausstellung in der Royal Academy of Arts in London kommt Herzogin Meghan das erste Mal alleine - und sorgt direkt für Gesprächsstoff. Denn sie macht etwas, was ihre royalen Familienmitglieder vermutlich nicht mehr gewohnt sind zu tun.

Ein Mitglied der royalen Familie zu sein ist nicht einfach - vor allem, wenn es um das Protokoll geht. Auf ihrem allerersten Solo-Termin am Dienstag (25. September) unterlief Herzogin Meghan, 37, wieder mal ein kleiner Fehler.

Herzogin Meghan: Ihr erster Solo-Termin

So besuchte die Ehefrau von Prinz Harry, 34, die Eröffnung der "Oceania"-Ausstellung in der Royal Academy of Arts. Dort zeigte unter anderem, dass sie den "Hongi", das Begrüßungsritual der Maori in Neuseeland, bei dem die Nasen aneinandergedrückt werden, bestens drauf hat. 

Protokoll-Patzer bei Prinz Harrys Frau

Doch es lief nicht alles wie am Schnürchen. Gleich bei ihrer Ankunft patzte die Herzogin von Sussex - auf subtile Art und Weise. Nachdem sie von einem der Gastgeber des Abends begrüßt wurde und ihm freundlich die Hand schüttelte, geschah es: Meghan schloss selbst die Autotür. Was für viele das Selbstverständlichste der Welt ist, ist für die junge Royal eigentlich tabu. "Das ist das erste Mal, dass man sowas gesehen hat", schrieb etwa ein Twitter-User unter ein Posting, dass Meghan in besagter Handlung zeigt. 

Viel Lob für Herzogin Meghan

Doch der Protokoll-Verstoß wird der ehemaligen "Suits"-Darstellerin nicht übel genommen. Emily Andrews, die Royal-Korrespondentin der "Sun" schwärmte: "Eine Prinzessin, die sich immer noch die Zeit dafür nimmt, die Tür selbst zu schließen. Gut gemacht, Meghan!" Selbst ist eben die Frau, scheint sich die Ex-Schauspielerin zu denken. 

Sie verstößt öfter gegen das Protokoll

Außerdem ist es nicht das erste Mal, dass die ehemalige Meghan Markle gegen das royale Protokoll verstößt. So umarmte sie bereits ein Mädchen auf einem Termin - genauso wie angeblich die Palastangestellten beim ersten Kennenlernen. Sie wurde dabei beobachtet, wie sie einem Mädchen ein Autogramm gab und Selfies machte. Darüber hinaus küsst sie ihren Mann in der Öffentlichkeit - eigentlich auch ein Regelverstoß bei den Royals. Dass sie ihre Autotür selbst schließt war übrigens nicht das erste Mal bei Herzogin Meghan: Als sie gemeinsam mit Mutter Doria Ragland, 62, bei einem Termin ankommt, übernimmt sie das auch dort schon - selbst ist die Herzogin!  

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

So bodenständig kann ein Royal aussehen! Bei ihrem ersten Auftritt nach dem "Megxit" im Downtown Eastside Women's Centre in Vancouver beweist Herzogin Meghan in Jeans und Strickpullover Bodenständigkeit.
Back to Business: Gehüllt in einen marineblauen Wollmantel von Massimo Dutti wird Herzogin Meghan in London gesichtet. Für den Besuch des National Theaters wählt sie einen schicken Business-Look, der an ihre vergangene "Suits"-Zeit erinnert. Zu einem blauen, weit aufgeknöpften Hemd, das sie in ihre schwarze Anzughose gesteckt hat, trägt die Herzogin elegante Pumps. Außerdem hat sie ihre langen Haare ganz ladylike zu einer Hochsteckfrisur zusammengebunden.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück. In einem beigen Mantel und einer tollen Kombi aus braunem Satinrock von Massimo Dutti und braunem Rollkragenpullover zeigt sich eine strahlende Meghan bei ihrer Ankunft am Canada House in London. 
Dazu trägt sie ihr Haar offen. Selbst die Pumps sind farblich perfekt auf den Look abgestimmt - einzig die nackten Beine überraschen, herrschen in London doch noch winterliche Temperaturen. 

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