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Herzogin Meghan eine "Bedrohung" für die Royals Palast-Mitarbeiter schmieden angeblich einen Komplott

Herzogin Meghan spielt nach ihren eigenen Regeln
Nicht sie und ihr Ehemann Harry werden eines Tages den Thron besteigen sondern Prinz William und Herzogin Catherine. Doch genau damit und der notwendigen Einhaltung traditioneller Werte hat Meghan offenbar ein Problem. 
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Dass Herzogin Meghan nicht nur im britischen Volk, sondern auch hinter den Mauern des Kensington Palastes umstritten ist, ist kein Geheimnis. Was Autorin Anna Pasternak jetzt behauptet, ist dennoch kaum zu glauben

Herzogin Meghan, 37, und ihr eigenwilliges Verhalten in der Royal Family soll harte Konsequenzen haben, behauptet die britische Autorin und Journalistin Anna Pasternak in einem Interview mit "The Express".

Prinz Harrys Frau macht sich Feinde 

Ob zum Thema Mode, Arbeitsmoral, Berater-Team oder öffentliches Auftreten  - Meghan Markle hat ihren eigenen Kopf und soll die britische Königsfamilie damit so durcheinanderbringen, dass ihr eine heimische Zeitung sogar den Spitznamen "Hurrikan Meghan" verliehen hat. Pasternak geht sogar noch einen Schritt weiter als das und sagt: "Meghan ist wie eine Granate, die in dieses archaische System geworfen wurde, und es gibt bereits Explosionen, von denen ich denke, dass sie weitergehen werden." Sie mache sich Sorgen um Meghan und Harry, fährt Pasternak fort. Mitglieder des Hofes, die sie verschwörerisch die "Männer in Grau" nennt,  würden bereits "den Untergang" Meghans planen. Was genau dahinter steckt - unklar.

Wird Herzogin Meghan verbannt?

Harry und Meghan sind neben Prinz William, 36, und Herzogin Catherine, 37, nach außen hin das populärste Paar in der britischen Monarchie. Doch das ändert nichts daran, dass eines Tages William und Kate den Thron besteigen und damit die unangefochtene Nummer eins innerhalb der Königsfamilie sein werden. Wenn der Stern von Meghan und Harry zu hoch steige, so Pasternak, könne dies von "den Männern in Grau" als Bedrohung für den legitimen Erben des Throns aufgefasst werden. Ihr Rat an die ungestüme Herzogin: "Meghan kann die Tagesordnung nicht festlegen, sie muss die Linie einhalten und den Monarchen und die Erben unterstützen." Sie glaube nicht, dass sich die 37-Jährige dessen bewusst sei. 

Herzogin Meghan

Ungerechtigkeit gegen Meghan

Pasternak ist der Meinung, dass Meghans Verdienst für die Monarchie verkannt wird. Dafür zieht sie den Vergleich zu einer anderen berühmten Amerikanerin, die die Monarchie seinerzeit in eine Krise stürzte: Wallis Simpson (†89). Ihre Liebe König Edward VIII. (†77), dem Onkel von Queen Elizabeth, 92, sorgte 1936 zu dessen Abdankung als König. "In gewisser Weise hat Meghan den Geist von Wallis verjüngt, und ich hoffe, dass die Leute sie [Wallis] als eine freundliche, geistreiche, loyale und würdevolle Person betrachten, die zu Unrecht die gemeinste Frau der Welt wurde", nimmt Anna Pasternak Herzogin Meghan in Schutz.
Dickie Arbiter, Ex-Sprecher der Queen, nannte das Gerücht über den Komplott auf Twitter unterdessen "lächerlich". 

Herzogin Meghan, Prinz Harry, Prinz William und Herzogin Catherine

Verwendete Quellen: The Express

jre Gala


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