Herzogin Meghan + Prinz Harry: Neues Statement auf Instagram geht zu Herzen

Prinz Harry und Herzogin Meghan gönnen sich eine Auszeit von ihren royalen Pflichten und befinden sich mit Baby Archie Mountbatten-Windsor im Familienurlaub. Der Betrieb auf ihrem Instagram-Account @sussexroyal geht unterdessen weiter. 

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, gehören mit 9,9 Millionen Followern zu mächtigen Protagonisten auf Instagram. Regelmäßig teilen sie Fotos, Videos und Botschaften, um die Menschen auf der ganzen Welt mit ihren Gedanken und ihrer Arbeit zu erreichen. Am heutigen Dienstag (3. Dezember) veröffentlichten sie anlässlich des "Giving Tuesdays" ein Statement, das ihnen besonders am Herzen liegen dürfte.

Prinz Harry + Herzogin Meghan rufen zu mehr Mitgefühl auf

Auf blauem Hintergrund, versehen mit seinem königlichen Wappen, zitiert das royale Paar Leo Buscaglia, †74, einen Autoren und Professoren für Pädagogik: "Zu oft unterschätzen wir die Macht einer Berührung, eines Lächelns, eines netten Wortes, eines offenen Ohres, eines ehrlich gemeinten Kompliments oder des kleinsten Akt des Mitgefühls - all das, was das Potenzial hat, einem Leben eine andere Richtung zu geben." Worte, die Meghan aus der Seele zu sprechen scheinen. 

Herzogin Meghan unter Beschuss

Seit Bekanntwerden ihrer Beziehung zu Prinz Harry im Dezember 2016 sieht sich Meghan mit einem harten Umgang seitens der Presse konfrontiert. 2019 hatte das Paar genug von den Negativ-Schlagzeilen. In einem Statement Anfang Oktober strafte Harry die britische Klatschpresse in überraschend harscher Weise ab; sprach von "Propaganda" und einer "rücksichtslosen Kampagne" gegen Meghan, von Schmerz, Manipulation und Lügen. Gleichzeitig wurde bekannt, das Meghan die Zeitung "Mail on Sunday" wegen der Veröffentlichung eines privaten Briefes an ihren Vater verklagt. Juristisch betrachtet geht es um die Verletzung von Persönlichkeitsrechte, Urheberrechten und dem Datenschutz.

Herzogin Meghan + Prinz Harry

Sechs wichtige Erkenntnisse aus ihrer Dokumentation

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan und Prinz Harry sprechen in ihrer Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey" überraschend offen über die Schattenseiten ihres Lebens in der Öffentlichkeit. Im Video sehen Sie die sechs wichtigsten Erkenntnisse.
©Gala / Brigitte

Den Tränen nahe

"Duchess Difficult" und "Hurrican Meghan" sind zwei der wenig schmeichelhaften Spitznamen, mit denen die britische Presse Herzogin Meghan in der Vergangenheit bedacht hat. Sie habe ihren eigenen Kopf und bringe die perfekt eingespielte Maschinerie "Der Firma", wie sich die Königsfamilie selbst scherzhaft nennt, durcheinander, heißt es. Auch während ihrer Schwangerschaft und nach der Geburt von Archie Mountbatten-Windsor im Mai 2019 verstummte die Kritik nicht. Auf die Frage von Journalist Tom Bradby, welche Auswirkungen der mediale Druck auf ihre psychische Gesundheit habe, sagte Meghan im Oktober in der Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey: "

"Jede Frau ... besonders wenn sie schwanger ist ... ist wirklich verletzlich. Das war eine große Herausforderung. Und wenn Sie ein Neugeborenes haben ... Besonders als Frau ist es [die Schlagzeilen, das Leben mit Baby] wirklich viel."

Bradby hakte nach: Wäre es fair zu sagen, dass es Meghan nicht gut gehe und sie mit ihrer aktuellen Situation kämpfe? "Ja", gibt die die Herzogin den Tränen nahe zu und ergänzt: "Und danke, dass Sie gefragt haben, denn nicht viele Leute haben gefragt, ob ich in Ordnung bin. Aber es ist eine sehr reale Sache, durch die man hinter den Kulissen geht." 

Umso mehr dürfte Herzogin Meghan ein empathisches Miteinander, wie Leo Buscaglia es beschreibt, am Herzen liegen.

Verwendete Quelle: Instagram

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