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Herzogin Meghan Droht ihr eine saftige Steuerzahlung?

Herzogin Meghan
© Getty Images
Für ihre luxuriöse Babyparty könnte Herzogin Meghan jetzt eine hohe Summe an den US-amerikanischen Fiskus abdrücken

Es war Luxus pur: Vor Kurzem feierte Herzogin Meghan, 37, mit ihren engen Freundinnen eine mehrtägige Baby-Shower in New York. Die ausschweifende Party anlässlich der bevorstehenden Geburt von "Baby Sussex" soll umgerechnet mehr als 400.000 Euro gekostet haben. Jetzt könnte es für die Frau von Prinz Harry, 34, jedoch eine böse Überraschung geben: Berichten zufolge droht Meghan für die Luxusparty eine saftige Steuerzahlung.

Quittung für ihre Luxus-Babyparty

Wie unter anderem die "Daily Mail" schreibt, könnte die schwangere Herzogin von Sussex für ihre Babyparty noch eine beträchtliche Summe an den US-Fiskus abdrücken. Da die ehemalige "Suits"-Darstellerin amerikanische Staatsbürgerin ist, müsse sie alle erhaltenen Geschenke, die einen Wert von 15.000 Dollar (umgerechnet über 13.000 Euro) oder mehr hätten, dem Internal Revenue Service (IRS), der Bundessteuerbehörde der Vereinigten Staaten, melden. Diese Geschenke müsse Herzogin Meghan nun ordnungsgemäß versteuern. Zwar habe sie Augenzeugen zufolge ihre Babyparty-Präsente nicht vor Ort geöffnet, dennoch dürfte davon ausgegangen werden, dass so einiges an Luxusartikeln zusammengekommen ist.

Herzogin Meghan, Prinz Harry

Herzogin Meghan muss in den USA Steuern zahlen

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eines der wenigen Länder, das Steuern auch von denjenigen Staatsbürgern einfordert, die dauerhaft im Ausland leben. Der IRS ist bekannt dafür, besonders streng bei der Verfolgung von Steuervergehen zu sein. Die Steuerpflicht in ihrem Heimatland könnte für die in Los Angeles geborene Meghan Markle auch in Zukunft problematisch werden. Solang sie ihre US-amerikanische Staatsbürgerschaft behält, muss sie jedes Jahr eine Steuererklärung für die USA abgeben - auch wenn sie dauerhaft in Großbritannien lebt. Ebenso könne die Regelung vorsehen, dass nicht nur Herzogin Meghan selbst ihr gesamtes Vermögen offenlegen muss, sondern auch ihr Ehemann Prinz Harry. "Daily Mail" zufolge habe das Herzogspaar bereits Experten angeheuert, die sich mit der komplizierten Situation befassten. Meghans nächste Steuererklärung für die USA ist Mitte April fällig.

Verwendete Quellen: Daily Mail

mzi Gala


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