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"Es ist niemals zu spät" Eindringliche Worte an Herzogin Meghan

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan
© Christopher Furlong / Staff / Getty Images
Lange Zeit hatte Herzogin Meghan Ruhe vor öffentlichen Aussagen ihres Vaters Thomas gehabt, doch nun scheint sich der Markle-Clan wieder in die Schlagzeilen drängen zu wollen. 

Dass Herzogin Meghan, 41, ihren Vater Thomas Markle, 78, aus ihrem Leben schnitt, ist kein Geheimnis. Die Frau von Prinz Harry, 38, pflegt keinen Kontakt zu ihm und hat ihm auch nicht ihre Kinder Archie Harrison Mountbatten-Windsor, 3, und Lilibet Diana Mountbatten-Windsor, 1, vorgestellt. Ein schwerer Schlag für Thomas Markle als Vater, sowie als Großvater. 

Herzogin Meghan: Der große Bruch mit Thomas Markle

Zu viel ist passiert und es scheint, als könne die Familie Markle die Wogen mit der Herzogin von Sussex nicht mehr glätten. So soll sich Meghan laut ihres Halbbruders Thomas Markle Jr., 56, noch nicht einmal bei ihrem Vater gemeldet haben, als dieser aufgrund eines Schlaganfalls in die Klinik eingewiesen wurde. Im März 2022 reichte darüber hinaus Meghans Halbschwester Samantha Markle, 57, eine Verleumdungsklage gegen sie ein. So viel steht fest: Mit dem Markle-Clan kommt bei Herzogin Meghan sicherlich keine Langeweile auf. 

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Doch soll Thomas Markle laut neuesten Berichten die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben haben, das Verhältnis mit seiner berühmten Tochter zu kitten. Gemeinsam mit seinem Sohn habe er die Beisetzung von Queen Elizabeth, †96, verfolgt und sei überrascht gewesen, dass Harry und Meghan sowie Prinz William, 40, und Catherine, Princess of Wales, 40, ihre Streitigkeiten offenbar beiseite schieben konnten und sich als Einheit präsentierten. Meghans Halbbruder erzählte gegenüber "Mirror" dazu: "Wir haben zusammen Clips von der Beerdigung gesehen. Ich war überwältigt davon, wie sehr sich jeder Zuschauer geehrt fühlte, dort zu sein und voller Respekt war." Dann sprach er direkt zu seiner Halbschwester:

"Dad hat dich dein ganzes Leben wie eine Prinzessin behandelt und verdient Respekt. Du hast ihn weder wegen seiner Herzattacken noch wegen seines Schlaganfalls angerufen, aber es ist niemals zu spät." 

Thomas Markle selbst äußerte sich zum Tod der Königin, die am 8. September 2022 in ihrem Anwesen in Balmoral starb und nannte ihren Verlust "das Ende einer Ära". Der Tod der Queen sei "ein wahrer Verlust für die Welt". Meghans Vater, der die Majestät niemals persönlich traf, fügte hinzu, dass es sich "so anfühlt, als hätten wir alle ein Familienmitglied verloren". 

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, mirror.co.uk

lsc Gala

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