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Herzogin Meghan Jetzt schlägt ihr Team zurück

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan wird gemobbt. Im Palast sorgt man sich um die Hochschwangere. Doch Prinz Harry und die Windsors halten zu ihr – wie auch prominente Freunde

Sie werde verfolgt, regelrecht gejagt. Es sei frustrierend zu sehen, schimpfte George Clooney, 57, gerade, was die im siebten Monat Schwangere durchzustehen habe.

Herzogin Meghan: Ihre Freunde halten zu ihr

Der Anlass für seine Wut: ein handschriftlicher, sehr emotionaler und privater Brief, den Herzogin Meghan, 37, ihrem unseligen Vater geschrieben hatte und den dieser ohne Skrupel an die "Daily Mail" weitergab, die ihn jüngst veröffentlichte. An Prinzessin Diana erinnere diese Art, mit ihr umzugehen, wetterte Clooney. Und: "Wir haben gesehen, wie das endet. Die Geschichte wiederholt sich!" Mit ihm sorgen sich viele andere Freunde um die Herzogin – und helfen: Tennis-Ikone Serena Williams, 37, bot Meghan ihr PR-Team zur Unterstützung an, fünf enge Vertraute lobten im Magazin "People" mit warmen Worten Meghans menschliche Qualitäten. Und sogar "Fergie", die Herzogin von York, 59, legte sich in einem offenen Brief in der Zeitung "Hello" für das neue Familienmitglied und gegen Mobbing ins Zeug. Ihr Schreiben endet mit den sinnigen Worten: "Es ist ein altes, aber gutes Motto: Wenn du nichts Nettes zu sagen hast, sag einfach gar nichts."

George Clooney
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Die Sorge um seine Frau belastet Prinz Harry zunehmend

Prinz Harry, Herzogin Meghan
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Eine erstaunliche Entwicklung: Während die eigene Familie munter auf Meghan herumhackt, springt ihr die Wahlfamilie – Freunde und der Windsor-Clan – bei. Und wie geht es ihr damit? Aus dem Palast hört GALA: "Meghan hält sich tapfer und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Aber manchmal sieht sie doch sehr müde und angestrengt aus." Am meisten streichelt die Vorfreude aufs Baby, das Mitte April zur Welt kommen soll, ihre Seele. Nach Meghans Bauch zu urteilen ist es vielleicht sogar schon früher so weit. Stets an ihrer Seite: Prinz Harry, 34. Er lässt sie sogar im Kensington-Palast kaum allein. Allerdings sei der Prinz längst nicht mehr so lustig und entspannt wie vor der Ära Meghan, erzählt der Informant. Die Sorge um seine Frau habe auch ihn verändert.

Meghan zeigt sich tough & fleißig

Meghans größte Furcht sei, dass Queen Elizabeth, 92, ihr das aktuelle Medienspektakel übel nehmen könnte. Zwar hält die Regentin fest zu ihr – wer Ihre Majestät kennt, weiß jedoch, dass sie nichts so sehr hasst wie Negativ- Schlagzeilen. Deshalb möchte Meghan vor der Geburt verstärkt zeigen, wie wichtig sie für die "Firma" ist. Zurzeit absolviert sie extrem viele Termine, fliegt Ende der Woche sogar mit Harry zum Staatsbesuch nach Marokko. Tough und tapfer, diese Meghan. Ein besseres Aushängeschild kann sich das Königshaus gar nicht wünschen. 

Gala

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