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Enge Freundin von Meghan spricht Abscheulich! Jetzt kommt die hässliche Wahrheit ans Licht

Eine enge Vertraute der Herzogin von Sussex behauptet in einem Interview, dass die Herz-OP von Thomas Markle eine Lüge war. Wenn diese Behauptung stimmt, ist Meghan wirklich nicht zu beneiden. 
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Offenbar darf einem Thomas Markle, der Vater von Herzogin Meghan, nicht leid tun. Jetzt plauderte eine enge Freundin von Prinz Harrys Frau und verrät Abscheuliches

Was für ein Durcheinander! Herzogin Meghan, 36, soll am Boden zerstört gewesen sein, als ihr Vater Thomas Markle ihr absagte, sie zum Altar zu ihrem Prinz Harry, 33, zu geleiten. Stattdessen übernahm Prinz Charles, 69, diese Aufgabe. Im britischen Frühstücksfernsehen gab Thomas Markle nach der Hochzeit am 19. Mai, die er verpasste, daraufhin ein offenherziges Interview. Darin beschrieb er auch, wie traurig Harry und Meghan über seine Absage waren. "Sie waren enttäuscht, Meghan weinte, ich bin mir sicher, dass sie weinte und beide sagten: 'Pass auf dich auf, wir machen uns wirklich Sorgen um dich.'" 

Herzogin Meghan: Enge Freundin verrät Abscheuliches

Thomas Markle musste sich eigenen Aussagen zufolge einer Operation unterziehen, nachdem er eine Herzattacke erlitt. Eine ernste Angelegenheit, die seiner Tochter Meghan zunächst große Sorgen bereitet haben dürfte. Nun sprach allerdings eine enge Freundin von ihr mit der "Daily Mail" und berichtete Erschreckendes. "Die ganze Geschichte über Meghans Vater, der sich einer Herz-Operation unterzog, war erfunden." 

"Meghan sollte einem leid tun"

So soll sich diese Story ausgedacht worden sein, um bei der Öffentlichkeit Sympathien für den 74-Jährigen zu erzeugen. Der arme herzkranke Papa, der nicht zur Hochzeit seiner eigenen Tochter kommen und sie nicht zum Altar führen kann. "Jetzt tut er jedem leid. Das sollte er nicht. Meghan sollte einem leid tun", so die anonyme Vertraute. "Wenn er wirklich krank wäre, hätte Meghan alles daran gesetzt, um ihn zu besuchen." Außerdem hieß es: "Die Geschichte rund um seine Gesundheit war seine Art, Mitleid von der Öffentlichkeit zu erhaschen und die Aufmerksamkeit von den gestellten Fotos abzulenken, die für Meghan und die Royal Family eine absolute Peinlichkeit waren."

Meghan Markle: Unverschämte Äußerungen von Vater Thomas

Doch soll laut Papa Markle momentan Funkstille herrschen. Gegenüber der "The Sun" hielt er dieses Verhalten für "albern". Immer wieder meldet sich das Plappermaul zu Wort, "um das Schweigen zu brechen". Je mehr er sich gegenüber der Presse äußert, umso eher wird Meghan zum Hörer greifen und mit ihm reden wollen - so seine angebliche Theorie. Doch nicht nur Thomas Markle redet in der Öffentlichkeit ständig über seine berühmte Tochter. Auch deren Halbschwester Samantha Grant lässt fast keine Gelegenheit aus, um gegen sie zu wettern. 

"Wenn unser Vater stirbt, bist du schuld!"

Am Dienstag (17. Juli) zeigten sich Harry und Meghan in bester Laune. Sie besuchten eine Ausstellung zu Ehren des verstorbenen südafrikanischen Ex-Präsidenten Nelson Mandela (†) in London. Für Grant ein Affront gegen Vater Thomas Markle. "Wie wäre es, wenn du deinem eigenen Vater Tribut zollen würdest!?" wütet sie auf ihrem privaten Twitter-Account, von dem Mail Online Screenshots veröffentlicht. "Genug ist genug. Benimm dich wie ein Mensch, handle wie eine Frau", wettert die 53-Jährige weiter. Dann tippt sie einen Satz in das Textfeld der zeigt, wie tief der Riss zwischen Meghan und ihrer Familie inzwischen ist: "Wenn unser Vater stirbt, dann warst du das, Meg."

lsc Gala


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