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Herzogin Meghan Stanley Johnson sieht in ihr die treibende Kraft in der Ehe

Herzogin Meghan und Prinz Harry helfen.
© Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry werden seit Bekanntgabe ihres Ausstiegs als Senior Royals hart kritisiert. Nun äußert sich auch Stanley Johnson, Vater des britischen Premiers Boris Johnson. 

Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, wollen in Los Angeles ein neues Leben beginnen. Seit dem 1. April 2020 ist der Megxit offiziell, sowohl Meghan als auch Harry gelten nicht mehr als Senior Royals. Vier Wochen ist ihr offizieller Rücktritt nun wirksam - und dennoch nimmt das Interesse an dem royalen Paar in England nicht ab. Stanley Johnson, 79, der Vater des derzeitigen Premierministers von England Boris Johnson, 55, hat sich in einem Artikel im Magazin "Saga" zum Umzug geäußert und sieht Meghan als steuernde Kraft auf dem "Fahrersitz" ihrer Ehe.

Herzogin Meghan sitzt auf dem "Fahrersitz" ihrer Ehe

Dass es für den Bruder von Prinz William, 37, keine leichte Entscheidung war, das Land und seine Verpflichtungen hinter sich zu lassen, das hat Prinz Harry in einer Rede deutlich hervorgebracht. Dennoch sieht er es als richtigen Schritt. Die Anfeindungen der Presse haben überhandgenommen und würden seine kleine Familie mit Baby Archie, elf Monate, immer mehr belasten. Für Stanley Johnson gibt es einen Grund, weshalb die ehemalige Schauspielerin mit dem Druck des britischen Königshauses nicht umgehen kann. "Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Meghan, wie wir sie jetzt nennen müssen, hier eine führende Rolle gespielt hat. Möglicherweise ist dies auf einen grundlegenden kulturellen Unterschied zwischen britischen Frauen und ihren transatlantischen Gegenspielern zurückzuführen", so der 79-Jährige. Eine befremdliche Äußerung, besonders wenn man die Geschichte von Prinzessin Diana (†36) in Betracht zieht, die ebenfalls schwer mit der britischen Presse zu kämpfen hatte und mit deren Situation selbst Prinz Harry die Gefühlswelt seiner Frau vergleicht. 

Stanley Johnson bedauert den Umzug des royalen Paares

Wie viele Fans des royalen Paares bedauert auch Stanley Johnson, dass es so weit kommen musste. Vor allem da er die Arbeit von Harry und Meghan zu schätzen wusste. "Ich persönlich bin sehr traurig, sie gehen zu sehen. Ihre Wohltätigkeitsarbeit war fantastisch, vor allem die Unterstützung, die sie für den Naturschutz und Frauenfragen geleistet haben", so der 79-Jährige. Ihre Projekte wollen Harry und Meghan jedoch in den USA weiterführen und sich auch dort wohltätig engagieren. 

Verwendete Quellen: Daily Mail

jna Gala


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