Herzogin Meghan: Dehalb tat ihr die Baby-Party so gut

Herzogin Meghan feierte vor Kurzem mit einigen Freunden in New York ihre Baby-Party. Einer der Gäste verrät jetzt, warum die Frau von Prinz Harry diesen besonderen Tag so sehr gebraucht hat 

Für Herzogin Meghan, 37, muss es wohl einer schönsten Tage seit Langem gewesen sein. Vor knapp zwei Wochen feierte die Frau von Prinz Harry, 34, im noblen Fünf-Sterne-Hotel "The Mark Hotel" in Manhattan eine Baby-Party. Geladen waren zahlreiche prominente Gäste wie Serena Williams, 37, und Amal Clooney, 41. Auch Meghans guter Freund Daniel Martin war bei der Feier anlässlich der Geburt des royalen Baby Ende April mit dabei. Gegenüber "People" verriet der Make-Up-Künstler, warum die ehemalige "Suits"-Darstellerin diesen Tag so sehr brauchte.

Herzogin Meghan: Ein großes Familientreffen

"Es war ganz genau, was Meghan brauchte, und es war ein Wiedersehen für uns alle. Seit der Hochzeit hatten wir uns nicht mehr gesehen", erklärt Daniel Martin, der damals ebenfalls für "The Tig", den Blog der Amerikanerin, geschrieben hatte. Ende 2017 war die 37-Jährige nach Großbritannien gezogen. Treffen mit ihren Liebsten waren seit da selten geworden. Kein Wunder also, dass die Herzogin während dieser wenigen Stunden völlig losgelöst zu sein schien.

Prinz William im Kuschelfieber

Er verteilt süße Umarmungen an Krankenschwestern

Prinz William
Prinz William umarmt bei seinem Besuch im Royal Marsden Krankenhaus zwei Krankenschwestern, die den Besuch des 37-Jährigen bereits sehnsüchtig erwartet haben.
©Gala

"Draußen rieselte der Schnee und es war so gemütlich", verrät der Maskenbildner weiter, "Wir saßen alle auf Sofas oder dem Bodem und haben uns Geschichten erzählt… Es fühlte sich an, wie ein großes Familientreffen." Auf Instagram präsentierte er außerdem ein paar Kekse im Schwangerschafts-Design, die offenbar während Meghans Party in New York gereicht wurden.

Ihre Freundinnen gaben Meghan Tipps

Baby Sussex wird das erste Kind der Ex-Schauspielerin sein. Somit war es besonders von Vorteil, dass einige ihrer Freundinnen wie Serena oder Amal, aber auch Jessica Mulroney, 39, bereits Kinder haben. Denn von ihnen kann die Herzogin sicher einiges lernen. "Es ging die ganze Zeit nur um Babys und Erziehung. Meghan hat ganz viele Infos und Tipps bekommen", zitiert "Evening Standard" einen anonymen Partygast. Und es scheint, als wären ihre Freunde genauso aufgeregt, wie sie selbst. "Wir alle werden das Baby lieben", machte Daniel Martin klar.

Herzogin Meghans Vorbilder

Zu diesen inspirierenden Frauen blickt sie auf

Dian Fossey
Bonnie Hammer, Vorsitzende NBCUniversal Cable  Sie war es, die Herzogin Meghan damals für die Rolle als "Rachel Zane" in der Erfolgsserie "Suits" auswählte. "Respekt vor seinem Chef zu haben ist die eine Sache. Eine andere ist es, diese Art von Respekt zu haben, die das Gefühl des "Sichwohlfühlens" mit einschließt", so die heutige Herzogin von Sussex.
Madeleine Albright, ehemalige US-Außenministerin  Albright war die erste weibliche Außenministerin der USA, US-Botschafterin der Vereinten Nationen, Autorin und Mutter zugleich. Dass "sie alles mit gewisser Raffinesse jongliert bekam" begeisterte Meghan.
Rosie Nieteneinschläger, Ikone des Zweiten Weltkriegs  Ganz im Sinne von Rosies Kampfspruch "We can do it!" schrieb Meghan, nachdem sie den sexistischen Werbespot für Spülmittel im TV gesehen hat, einen Brief an den Riesenkonzern Procter & Gamble, Hillary Clinton und "Nick News"-Moderatorin Linda Ellerbee. Der Spot wurde daraufhin geändert. 

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Verwendete Quellen: Evening Standard, People

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