Herzogin Meghan: Halbschwester Samantha Grant gibt erstes Interview nach der Hochzeit

Herzogin Meghans Halbschwester Samantha Grant meldet sich nach der Traumhochzeit in England zu Wort. Vor allem weil man ihr vorwirft, aus ihrer Verbindung zu Meghan Profit zu schlagen

Während man in England (und weltweit) noch in Hochzeitserinnerungen und Fotos schwelgt, meldet sich mal wieder Herzogin Meghans Halbschwester zu Wort. Eingeladen zur Trauung war die 53-Jährige nicht, aber offenbar will sie bestimmte Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen.

Meghan Markles Halbschwester meldet sich zu Wort

In der Vergangenheit hatte Samantha Grant mehrfach mit Medienvertretern gesprochen und ihre Sicht der Dinge, aber vor allem Erinnerungen an die Halbschwester geteilt. Unter dem Titel "The Diary Of Princess Pushy’s Sister“ (auf Deutsch etwa: "Das Tagebuch von Prinzessin Aufdringlichs Schwester“) hatte sie außerdem ein Buch veröffentlicht, für dessen Titel und Inhalt sie Kritik hatte einstecken müssen. Vor allem auch, weil sie mit ihrer Verbindung zu und dem Königshaus Profit gemacht haben soll.

Genau dazu äußert sich Samantha Grant, die im Rollstuhl sitzt, nun. In einem Interview mit dem australischen Radiosender "2DayFM“, aus dem die britische "Dailymail“ Auszüge bringt, nennt die ehemalige Schauspielerin kein genaues Buchhonorar. Sie habe weiterhin kein rollstuhlgerechtes Haus, deswegen sei es "nicht viel“ gewesen, was sie erhalten habe.

Geld für ein Buch und private Erinnerungen

Sie rechtfertigte außerdem den provokanten Titel des Buches und dessen Inhalt. Nein, bereue den Titel nicht. Und es sei nicht unfair, dass sie auf Kosten ihrer Halbschwester Geld mache. Es seien ihre privaten Erinnerungen und Fotos, die sie geteilt habe, das dürfe sie. "Ich habe sicherlich mehr Recht damit Geld zu machen als jeder Journalist,“ so Samantha Grant im Interview. Und sie fügte laut den "Dailymail"-Auszügen hinzu: "Wenn Familie und Freunde kein Geld machten [mit Fotos und Erinnerungen, die Red.], dann werden Journalisten und Tabloids Geld machen und die haben dazu kein Recht.“

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21. Mai 2018  Auf dem offiziellen Pärchenfoto lachen Herzogin Meghan und Prinz Harry erleichtert in die Kamera des britischen Star-Fotografen Alexi Lubomirski.
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Die Halbschwester fädelte einen Deal ein

Ob dieser Standpunkt das Image aufpolieren? Oder ihr Verhältnis zu Halbschwester Meghan einrenken kann?

Kurz vor der Hochzeit von Meghan Markle und war herausgekommen, dass Samantha Grant ihren Vater Thomas Markle zu einem Deal mit Fotografen überredet hatte, der ihn beim Anschauen von Webseiten über seine Tochter und den Schwiegersohn in spe zeigten. Dass die Fotos gestellt waren, flog schnell auf und brachten das Gegenteil dessen, was die dreifache Mutter eigenen Angaben zufolge beabsichtigt hatte. Thomas Markle bekam noch mehr schlechte Presse. Ob der Herzinfarkt, den der 73-Jährige kurz vor der Hochzeit erlitt, eine Folge dessen war? Seine Gesundheit verhinderte jedenfalls, dass er nach England reisen und seine Tochter zum Traualtar führen konnte.

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Samantha Grant hat keinen Kontakt zu Meghan

Noch etwas gab Samantha Grant zu: Es gibt aktuell keinen Kontakt zwischen ihr und ihrer Halbschwester Meghan. Sie habe nicht einmal ihre Telefonnummer, könne ihr also nicht zur Hochzeit gratulieren. Sie wolle sich aber vielleicht Herzogin Meghans Telefonnummer vom gemeinsamen Vater besorgen.

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