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Herzogin Meghan in Sorge Ihre Freundin sitzt in Saudi-Arabien im Gefängnis

Herzogin Meghan
© Getty Images
Turbulente Zeiten für Herzogin Meghan: Ihre Freundin ist seit Monaten in Saudi-Arabien inhaftiert, nun wird eine internationale Folteruntersuchung eingeleitet

Eigentlich sollte sich Herzogin Meghan, 37, aufgrund der bevorstehenden Geburt ihres ersten Kindes im Frühling schonen, doch diese Meldung gibt Anlass zur Sorge: Eine Freundin der ehemaligen Schauspielerin und bekennenden Feministin sitzt in Saudi-Arabien im Gefängnis.

Loujain al-Hathloul sitzt seit Monaten in Saudi-Arabien im Gefängnis

Laut Medienberichten sind in Saudi-Arabien mindestens acht Aktivistinnen inhaftiert, die sich gegen das Fahrverbot für Frauen eingesetzt haben. Unter ihnen ist auch Loujain al-Hathloul, 29, - eine Freundin von Herzogin Meghan. Loujain al-Hathloul, eine bekannte saudische Frauenrechtlerin, wurde schon mehrfach festgenommen, wieder entlassen und kämpfte unermüdlich gegen das Fahrverbot und die rechtliche Vormundschaft für Frauen in Saudi Arabien. Nun ist sie seit Mai 2018 in Haft - obwohl es Frauen seit Juni vergangenen Jahres erlaubt ist, in Saudi-Arabien Auto zu fahren.

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Herzogin Meghan: Große Sorge um ihre Freundin 

Es ist kaum vorstellbar, welche Sorgen sich Prinz Harrys, 34, Gattin um ihre Freundin machen muss. Die beiden Frauen lernten sich bei einem Menschenrechtsgipfel im Jahr 2016 in Ottawa, Kanada, kennen und teilten gut gelaunte Schnappschüsse auf Meghans damals noch existierenden Instagram-Account. Zu wissen, dass ihre Freundin nun schon seit Monaten in einem Gefängnis sitzt, das für seine brutalen und menschenverachtenden Zustände bekannt ist, muss für die engagierte 37-Jährige schrecklich sein. 

Menschenunwürdige Zustände in Saudi-Arabiens Gefängnissen 

Jetzt soll ein dreiköpfiges Gremium entscheiden, ob die Vorwürfe gegen die inhaftierten Frauen wahr sind. Auch soll eine internationale Folteruntersuchung prüfen, ob die schon lange bestehenden Folter-Vorwürfe gegen das Gefängnis zutreffend sind. Der Bruder von Loujain al-Hathloul ist sich der grausamen und menschenunwürdigen Zustände längst sicher: "Die Verweigerung des richtigen Zugangs zu medizinischer Versorgung, Rechtsberatung oder Besuchen ihrer Familien, der Einzelhaft und die Misshandlungen sind Grund genug, um der internationalen Definition von Folter zu entsprechen.

Verwendete Quellen:Express, eigene Recherche

aen Gala


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