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Herzogin Meghan Thomas Markle fordert sie auf, "endlich erwachsen zu werden"

Herzogin Meghan
© Dana Press
Das Verhältnis von Herzogin Meghan und ihrem Vater ist seit mehreren Jahren zerrüttet. In einem Interview behauptet Thomas Markle nun, dass seine Tochter "beide Seiten ihrer Familie verleugnet" und forderte sie auf, "erwachsen zu werden".

Dass Herzogin Meghan, 40, und ihr Vater Thomas Markle, 77, bereits seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr haben, ist kein Geheimnis. Nachdem sich der ehemalige Film-Lichttechniker unmittelbar vor der Hochzeit seiner Tochter mit selbst inszenierten Paparazzi-Fotos in die Schlagzeilen brachte und bei der Trauung abwesend war, kam es endgültig zum Bruch. 

Seitdem hat sich Thomas Markle bereits mehrere Male in den Medien negativ über seine Tochter geäußert. Nun holt er wieder aus und kritisiert in einem Interview Herzogin Meghans "kindisches" Verhalten. 

Thomas Markle: Herzogin Meghan "hat sich verändert"

In der Frühstückssendung "Good Morning Britain" behauptet Thomas Markle am 19. Oktober 2021, dass Meghan ihn auf Distanz halten würde und dass dies nur der Fall sei, weil sich ihr Charakter verändert habe. "Sie war noch nie so. Als sie mit Harry zusammenkam, hat sie sich verändert", sagt er. Er betitelt seine Tochter zudem als "kindisch" und findet es "lächerlich", dass sie sich seit fast vier Jahren entfremdet habe.

Dennoch schiebt er die Schuld nicht vollumfänglich Meghan zu, denn er gesteht sich ein: "Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem ich denke, dass wir beide erwachsen werden, reden und uns versöhnen sollten, den Kindern zuliebe und für uns selbst."

Thomas Markle
Thomas Markle
© Splashnews.com

Er will seine Enkelkinder sehen

Bislang hat Thomas Markle seine Enkelkinder Archie, 2, und Lilibet Diana, 4 Monate noch nicht kennengelernt. Das wolle er unbedingt ändern, wie er in dem Interview betont. Schließlich ginge es um mehr als ihn und seine Tochter: "Die Kinder werden aufwachsen, ohne zu wissen, dass sie zwei Familien haben. [...] Es ist Zeit zu reden." Einige Menschen hätten ihm geraten, zu klagen. Auch von Anwält:innen habe er gehört, dass viele Großeltern in Kalifornien geklagt haben, um ihre Enkel zu sehen und gewonnen haben.

Doch davon wolle er Abstand nehmen, da er seine Enkelkinder nicht in solch eine Situation hineinziehen möchte – er will sie nicht in einer "feinseligen" Atmosphäre kennenlernen. Daher warte er, "bis sich das Ganze von selbst regelt."

Ist Thomas Markle versöhnlicher?

Thomas Markle übt zwar wie gewohnt Kritik an seiner Tochter, doch manche Töne klingen deutlich friedfertiger als in der Vergangenheit. Wird er tatsächlich versöhnlicher? Trotz seiner teilweise neutral erscheinenden Betrachtungsweise macht er im Interview eine eindringliche Ansage. Auf die Frage, ob Fernsehinterviews die einzige Möglichkeit seien, mit Meghan zu kommunizieren, sagte Markle: "Ich habe ganz klar gesagt, dass ich das so lange tun werde, bis ich von ihr höre, bis sie mit mir spricht."

Verwendete Quelle: Good Morning Britain 

sti Gala


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