Herzogin Meghan: Sie trifft sich mit Hillary Clinton zum Tee

Herzogin Meghan läutete zu Beginn der Woche ihre bevorstehende Auszeit mit einer gemütlichen Teestunde im Frogmore Cottage ein. Nicht nur Prinz Harry und Baby Archie leisteten ihr dabei Gesellschaft, auch ein prominenter Gast aus den USA - die ehemalige First Lady Hillary Clinton.

"Es war ein süßes, warmes Treffen", zitiert die "Daily Mail" einen Insider und beschreibt so ein heimliches Zusammenkommen zweier Landsfrauen, die beide weltweit im Fokus stehen. Herzogin Meghan, 38, soll am vergangenen Dienstag (12. November) die US-Politikerin Hillary Clinton, 72, zum Tee in ihrem Zuhause Frogmore Cottage empfangen haben. Auch Prinz Harry, 35, und Baby Archie, sechs Monate, seien später dazugestoßen.

Es soll das erste Zusammentreffen der Herzogin von Sussex und der ehemaligen US-Außenministerin gewesen, heißt es. Doch die überlieferte Begrüßung klingt nach Zuneigung und Herzlichkeit. Die beiden Frauen sollen jede distanzierte Form der Höflichkeit außer Acht gelassen und sich gleich mit einer festen Umarmung begrüßt haben.

Hillary Clinton hat in dieser Woche eine gemütliche Teestunde mit Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie verbracht.

Herzogin Meghan: Brief an Hillary Clinton mit elf Jahren

Das klingt nach Sympathie auf den ersten Blick. Ein verbindendes Gesprächsthema finden die Herzogin und die ehemalige Präsidentschaftskandidatin auch gleich, denn Meghan suchte bereits als Kind den Draht zum Weißen Haus. Im Alter von elf Jahren soll sie der Frau des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, 73, einen Brief geschrieben haben. Dabei handelte es sich nicht um einen Fan-Brief der kleinen Miss Meghan Markle, sondern um eine feministische Forderung. Meghan habe verlangt, eine ihrer Ansicht nach sexistische Spülmittelwerbung zu entfernen. Ob Meghan jemals eine Antwort auf ihren mutigen Vorstoß erhalten hat, bleibt an dieser Stelle ungeklärt.

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"Ich möchte nur meine Arme um sie legen"

"Beide Frauen bewundern sich sehr", resümiert die ungenannte Quelle und erklärt, die beiden seien gegenseitige "Fangirls". Dazu passt eine Aussage von Clinton, die sie gegenüber BBC Radio 5 Live macht: "Oh mein Gott, ich möchte sie umarmen!", gesteht die 72-Jährige gegenüber Emma Barnett, 34. "Ich fühle mich als Mutter, ich möchte nur meine Arme um sie legen. Ich möchte ihr sagen, dass sie dranbleiben soll. 'Lass dich nicht von den bösen Jungs unterkriegen. Mach weiter! Tu, was du für richtig hältst'", lauten Hillarys tröstliche und aufmunternde Worte, als es um Meghans schwieriges Verhältnis mit den britischen Boulevardmedien geht. 

Angriffe auf Meghan sind "herzzerreißend und falsch"

Hillary Clinton weiß, wovon sie spricht, keine Frage. Jahrzehntelang steht sie im Licht der Öffentlichkeit. Bietet zunächst als Frau an der Seite des Präsidenten von 1993 bis 2001 immer wieder Angriffsfläche für Anfeindungen und Häme. Als US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei weht ihr vermutlich ein noch schärferer Wind um die Nase. Die Motive für die teils heftigen Angriffe auf Herzogin Meghan vermutet Hillary in einer Kombination aus Sexismus und Rassismus begründet, die sie "herzzerreißend und falsch" findet.

"Sie versuchen, ein Leben mit Sinn und Integrität zu führen"

"Ich wünsche ihr und ihrem Ehemann wirklich alles Gute, weil sie Schwierigkeiten haben, ein Leben mit Sinn und Integrität nach ihren Maßstäben zu führen", erklärt Hillary Clinton. "Das ist schwer genug, wenn Sie in der heutigen Welt nur herumlaufen, aber wenn Sie dabei solche eine große Plattform haben, ist es wirklich schwierig." Und sie ergänzt: "Die Leute entscheiden nicht, in wen sie sich verlieben - sie verlieben sich. Und sie ist eine erstaunliche junge Frau. Sie hat eine unglaubliche Lebensgeschichte. Sie ist für sich selbst aufgestanden."

Verwendete Quellen: Daily Mail, People

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