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Herzogin Meghan Neues Buch enthüllt: Sie ist Schuld an Kates Tränenmeer

Herzogin Catherine und Herzogin Meghan
Herzogin Catherine und Herzogin Meghan
© Karwai Tang / Getty Images
Der legendäre Tränen-Disput zwischen Herzogin Meghan und Herzogin Catherine aus dem Jahr 2018 geht in die nächste Runde. Wer hat hier wen zum Weinen gebracht? Enthüllungsbiograf Tom Bower ist sich sicher: Meghan ist die Schuldige.

2018 kam das Gerücht, Herzogin Meghan, 40, habe Herzogin Catherine, 40, bei einer Anprobe für ihre Hochzeit mit Prinz Harry, 37, zum Weinen gebracht, erstmals auf. Im explosiven Oprah-Interview bezeichnete die Herzogin von Sussex diesen Moment als "Wendepunkt", behauptete aber, dass "das Gegenteil passiert" sei: Kate sei Schuld an ihren Tränen gewesen. Ihre gute Freundin, Fernsehmoderatorin Kirstie Allsopp, 50, stützte Monate später in einem Interview die These, dass Meghan doch die Verursacherin gewesen sei.

Investigativ-Journalist Tom Bower greift in seinem neuen Enthüllungsroman "Revenge: Meghan, Harry and the war between the Windsors" den legendären Streit erneut auf und behauptet ebenfalls: "Meghan hat Kate während des Streits um das Brautjungfernkleid zum Weinen gebracht".

Herzogin Meghan: Hat sie oder hat sie nicht?

Catherine "brach in Tränen aus", nachdem Meghan, die damals noch Markle mit Nachnamen hieß, während einer Brautjungfern-Anprobe 2018 "Prinzessin Charlotte mit der Tochter ihrer besten Freundin Jessica Mulroney verglichen hatte". So stellt Tom Bower die Geschichte dar.

Ungenannte Quellen aus Kates Umfeld hätten ihm berichtet, dass sich die beiden Frauen über die Länge von Prinzessin Charlottes Saum und die Passform ihres Kleides uneinig gewesen seien und auch darüber, ob die Brautjungfern bei der Hochzeit Strumpfhosen tragen sollten. Der Autor behauptet zudem, dass Meghans "Beharrlichkeit" von Mulroney, "unterstützt" worden sei. Wer nun wirklich recht hat, wissen wohl nur die beiden Herzoginnen selbst …

Behauptungen oder explosive Enthüllungen?

Ein Jahr lang soll Tom Bower mit Feind:innen und Freund:innen von Herzogin Meghan gesprochen haben. Bowers Buch sei laut eigener Beschreibung eine "charakteristisch explosive und gründlich recherchierte Darstellung des Zerwürfnisses zwischen den Sussexes und dem Rest der königlichen Familie, die jeden Aspekt von Skandalen und Verdächtigungen berührt".

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Mit ihr oder der britischen Königsfamilie selbst habe er sich nicht ausgetauscht. Eine anonyme Quelle behauptete aber gegenüber "The Sun", dass die Herzogin von Sussex vor dem Buch "Angst" haben würde.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

jse Gala

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