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Herzogin Meghan Hat sie die Karriere ihrer besten Freundin ruiniert?

Herzogin Meghan und Jessica Mulroney
Herzogin Meghan und Jessica Mulroney
© Getty Images
Jessica Mulroney und Herzogin Meghan waren jahrelang unzertrennlich. Doch von der einstigen Freundschaft scheint nicht mehr viel übrig zu sein. Angeblich beschuldigt Mulroney Meghan sogar, ihre Karriere zu ruinieren.

Es ist ein Wirrwarr aus Freundschaft, Rassenfrage, Beschuldigungen und Distanzierung: Jessica Mulroney, 40, Stylistin und ehemals beste Freundin von Herzogin Meghan, 38, hat in den vergangenen Wochen für viele negative Schlagzeilen gesorgt. Ein Umstand, der dafür sorgte, dass sich Meghan sich von ihr distanziert, heißt es. Doch von vorne.

Mulroney soll die kanadische Lifestyle-Bloggerin Sasha Exeter vor Kurzem bedroht und beleidigt haben. Der Vorwurf: Mulroney habe nicht vor, sich in der "Black Lives Matter"-Bewegung und gegen die Diskriminierung schwarzer Menschen einzusetzen. Herzogin Meghan sei beschämt über diese Einstellung und soll sich distanziert haben. Bedeutet diese fehlende Unterstützung von Meghan das Karriere-Aus für Jessica Mulroney? 

Herzogin Meghan hat sich von Jessica Mulroney distanziert

Jessica Mulroney glaubt nun, dass der Bruch mit Herzogin Meghan für einen unwiderruflichen Karriere-Schaden sorgt. "Meghan sagte, dass Freunde ihre Freunde widerspiegeln und aufgrund dessen, was auf dem Spiel steht, kann sie nicht mehr mit Jessica in Verbindung gebracht werden. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Sie muss tun, was sie tun muss, um ihre Würde und ihren eigenen Ruf zu bewahren“, so ein Insider gegenüber "Daily Mail". Nun sollen die Agenten der Stylistin alles versuchen, um den angeknacksten Ruf zu retten - und das ohne Herzogin Meghans Hilfe. Auf diese kann sich die 40-Jährige nach dem öffentlichen Streit mit Sasha Exeter sicherlich nicht mehr verlassen. 

Jessica Mulroney und Herzogin Meghan 

Jessica Mulroney hat sich Unterstützung erhofft

Ein Insider bestätigt gegenüber "The Sun": "Jessicas Team hat deutlich gemacht, dass sie sich von Meghan völlig im Stich gelassen fühlt und befürchtet, dass sie sie für immer aus ihrem Leben streichen wird." Die Stylistin sei völlig verzweifelt und "am Boden zerstört." Eine berechtige Sorge. Nachdem der Streit zwischen Exeter und Mulroney öffentlich wurde, strich der TV-Sender CTV die Reality-TV-Show "I Do, Redo", in der Mulroney als Fashion-Stylistin und Moderatorin auftritt, sofort aus dem Programm. Doch wäre dies nicht passiert, wenn die Frau von Prinz Harry, 35,  sich für ihre einstige Freundin ausgesprochen hätte? 

Herzogin Meghan setzt ein deutliches Zeichen gegen Rassismus

Der Insider behauptet weiter, dass die Distanzierung ein deutliches Zeichen von Herzogin Meghan sei. So soll die Schauspielerin durch den offensichtlichen Bruch mit Mulroney zeigen, wie aufgeklärt und engagiert sie selbst zur "Black Lives Matter"-Debatte steht. Herzogin Meghan und Prinz Harry haben erst vor kurzen in einem Video deutlich gemacht, wie sehr sie sich für Gleichheit und gegen Diskriminierung einsetzen. Die Aussagen von Jessica Mulroney stehen im genauen Gegensatz zu der Einstellungen ihrer einst engen Freundin.

Meghan hat sich bereits vorher distanziert

Die 38-Jährige soll sich aber bereits vor dieser Eskapade von ihrer besten Freundin entfernt haben. Meghan habe den Eindruck gehabt, die Stylistin wolle nur aus ihrer Bekanntheit durch das britische Königshaus profitieren. Wie der Insider berichtet, scheint dieser Eindruck sich zu bewahrheiten: "Sie [Jessica Mulroney, Anm. d. Red.] verliert so viel Arbeit von Marken, die in der Vergangenheit ihre Verbindung zu Meghan liebten, jetzt aber das Gefühl haben, sie sei vergiftet worden", so der Insider gegenüber "The Sun". Es bleibt offen, ob Mulroney auch in solch einer prekären Situation durch den Bezug zu Meghan Markle profitiert oder ihre Karriere dennoch den gleichen Schaden davongetragen hätte.

Verwendete Quellen: The Sun, Daily Mail, Instagram

jna Gala


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