Herzogin Meghan: Halbbruder reumütig und gleichzeitig vorwurfsvoll

Herzogin Meghan erneut unter Beschuss. Ihr Halbbruder Thomas Markle Jr. gibt sich zwar wieder einmal reumütig, Vorwürfe dringen aber nach wie vor durch.

Langsam wird es wirklich absurd. Sowohl der Vater von Herzogin Meghan, 38, Thomas Markle, 75, als auch ihr Halbbruder Thomas Markle Jr., 53, scheinen nicht müde zu werden, in regelmäßigen Abständen um die Gunst der Frau von Prinz Harry, 35, zu betteln.

Herzogin Meghans Familie will nicht schweigen

Während Meghans Vater schon mehrfach öffentlich jammerte, dass seine Tochter keinen Kontakt zu ihm aufnehme und er einfach nicht verstehen würde, warum, griff ihr Halbbruder zu drastischeren Methoden und kritisierte Meghan lautstark für ihre Passivität. In einem Brief an die Queen wetterte er sogar, seine Halbschwester sei eine Gefahr für die Krone.

Dass diese Methode allerdings nicht funktioniert, um die Herzogin zu einer Kontaktaufnahme mit ihrer redseligen Familie zu bewegen, hat Thomas Markle Jr. wohl inzwischen eingesehen. Seit einigen Monaten gibt er nun den reumütigen Schlichter und versucht auf diesem Weg, an seine Halbschwester ranzukommen.

Herzogin Meghan

Halbbruder Thomas Markle Jr. bangt um ihr Leben

Herzogin Meghan Markle
Meghans Halbbruder Thomas Markle Jr. hat Angst um das Leben seiner Schwester. Das verriet der 52-Jährige nun in einem offenen Brief.
©Gala

 

Thomas Markle Jr. zeigt sich reumütig

Thomas Markle Jr.

Bereits im März rechtfertigte er sich in der italienischen Fernsehsendung "Non E La D'Urso": "Ich habe diesen Brief in einer Zeit voller Frustration geschrieben. Sie antwortete und sagte, ich sei nur ein entfernter Verwandter und das hat mich sehr frustriert." Weiterhin beteuerte er: "Ich bin ganz für Meghan da und ich möchte uns als Familie wieder zusammenbringen."

Gebracht hat es anscheinend nichts, denn nun gesteht sich Thomas gegenüber "Daily Mail" ein: "Ich war ein böser Sohn und ein böser Bruder von Meg. Ich möchte die Dinge einfach wieder in Ordnung bringen, bevor es zu spät ist." Gleichzeitig glaubt er jedoch: "Ich hoffe, Meghan kommt in Kontakt, aber mein Vater muss sich darauf vorbereiten, dass es nie passiert. Sie hat nicht mal nach seinem Herzinfarkt den Kontakt gesucht."

Wieder Vorwürfe an Meghan

Und schön hört man wieder einen kleinen Vorwurf in Thomas' Aussagen, der an seiner Glaubhaftigkeit zweifeln lässt. Er schlägt zwar sanftere Töne an als früher, "aber sie muss sich daran erinnern, dass sie wegen ihres Vaters nur mit Harry im Buckingham Palace ist. Er bezahlte ihre Ausbildung und schicke Kleidung. Er hat ihr geholfen, die außergewöhnliche Frau zu werden, die sie ist, und ich bitte sie, das zu erkennen."

Noch dazu nimmt sich Thomas selbst in Schutz: "Ich hatte nichts damit zu tun, die Lage zwischen ihm, Meghan und Harry zu verschlechtern, und ich möchte, dass wir alle, vor allem aber sie, eine richtige Familie sind und uns versöhnen."

Es ist nicht anzunehmen, dass dieser Appell an Herzogin Meghan dieses Mal Früchte trägt.

Verwendete Quellen: Daily Mail, Non E La D'Urso

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