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Herzogin Meghan Flirt mit Max George? Das sagt der "The Wanted"-Star zu den Gerüchten

Herzogin Meghan + Max George
Herzogin Meghan + Max George
© Getty Images
Was lief wirklich zwischen Herzogin Meghan und "The Wanted"-Sänger Max George? Jetzt hat der britische Musiker Stellung zu den Gerüchten bezogen

Dass Herzogin Meghan, 37, es darauf angelegt hatte, sich einen britischen Mann zu angeln, das ist längst kein Geheimnis mehr. Zwei ehemalige Freundinnen der heutigen Frau von Prinz Harry, 34, haben in den vergangenen Tagen darüber mit britischen Medien gesprochen. Fußballer Ashley Cole war genauso im Gespräch wie Matt Cardle, Gewinner der britischen Ausgabe der Musik-Casting-Show "X Factor". Und auch ein Dritter war offenbar im Spiel. So berichtet unter anderem "Daily Mail", dass Meghan ihr Glück bei Boyband-Star Max George versucht haben soll.

Was lief zwischen Herzogin Meghan und Max George?

Es soll 2015 gewesen sein, als Herzogin Meghan per Twitter um die Aufmerksamkeit von "The Wanted"-Star Max George gebuhlt haben soll. Sie war damals Single und offenbar auf der Suche nach einem britischen Mann. "Meghan hat sich an eine Reihe von Prominenten in Großbritannien gewandt, als sie dort mehr Zeit verbrachte. Max war zu der Zeit einer der größten Popstars und sie nahmen Kontakt über Twitter auf", plauderte ein vermeintlicher Insider gegenüber dem britischen Blatt "The Sun" aus. Aber was lief nun wirklich zwischen Meghan und Max?

Max George bezieht Stellung

In der TV-Show "This Morning" äußerte sich der britische Popstar jetzt erstmals selbst zu den Gerüchten um einen möglichen Flirt mit Meghan, die ihn selbst offenbar zutiefst verwundert haben. "Ich weiß nicht, wo das auf einmal her kam. Ich habe es am Wochenende gelesen, aber ich habe auch gelesen, dass sie sich offenbar ganz bewusst einen britischen Mann suchen wollte", erklärt Max George. "Von mir kam da gar nichts", sagt der 30-Jährige. Und glaubt man ihm, sei an den Gerüchten wirklich rein gar nichts dran gewesen. Auf die Nachfrage des Moderators, ob Meghan um ihn geworben hätte, antwortet er mit einem klaren "Nein". Der Flirt zwischen Herzogin Meghan und Max George scheint also tatsächlich ein Konstrukt der britischen Medien gewesen zu sein. 

abl Gala

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