Herzogin Meghan: Fan erinnert sie an ihre verstorbene Großmutter

Eine Begegnung bei ihrer Reise nach Dublin dürfte Herzogin Meghan so schnell nicht vergessen. In der Menge der Fans trifft sie auf einen Fan, der sie an einen ganz besonderen Menschen erinnert

Herzogin Meghan verzaubert Irland: Gemeinsam mit Ehemann Prinz Harry besuchte sie die irische Hauptstadt Dublin. Das volle Programm der beiden ließ aber auch genug Raum, sich mit den zahlreichen Fans zu unterhalten, die gekommen waren, um einen Blick auf die beliebten Royals zu erhaschen. Geduldig schüttelten sie Hände und plauderten mit den Menschen hinter der Absperrung.

Diese Begegnung berührt Herzogin Meghan

Dabei weckte eine Frau eine besondere Erinnerung. Die Herzogin erkundigt sich gerne noch nach den Namen der Menschen, mit denen sie ein paar Worte wechselt. Dabei kommt es zu folgender Szene, die ein Fan in Dublin filmt: Eine Frau streckt Meghan die Hand entgegen. "Du bist so wunderschön. Du machst mich so glücklich", ruft sie der 36-Jährigen zu. Liebe Worte, auf die die Ehefrau von Prinz Harry gerne eingeht. "Vielen, vielen Dank, dass du da bist. Das ist so nett", freut sich sie strahlend und fragt: "Wie heißt du?" "Jeanette", antwortet ihr die Frau aus der Menge. "Das war der Name meiner Großmutter", antwortet ihr Meghan berührt. Ihr Gesichtsausdruck zeigt: Die Erinnerung an ihre Oma weckt in ihr emotionale Erinnerungen. Meghan scheint kurz aus dem Konzept gebracht, sie schaut Jeanette noch ein paar Mal an, nickt, als die es kaum glauben kann und lächelt nochmal, bevor sie sich dem nächsten Fan zuwendet. 

Jeanette Ragland hatte eine enge Bindung zu ihrer Enkeltochter

Zu ihrer Großmutter Jeanette Ragland hatte Meghan eine enge Beziehung. Die Mutter ihrer Mutter Doria Ragland hatte ihre Enkeltochter quasi großgezogen. Denn während die Alleinerziehende Doria arbeiten musste, kümmerte sich Jeanette um Meghan. Die drei Frauen waren unzertrennlich. 

Im Jahr 2000 erlitt die damals 71-Jährige einen Schlaganfall und wurde ein schwerer Pflegefall. Von da an kümmerten sich ihre Tochter und Enkeltochter um sie. Obwohl Meghan damals ihr Studium an der Northwestern University in Illinois begonnen hatte, kam sie oft nach Hause, um ihre Oma zu pflegen. "Meghan saß bei ihr am Bett, unterhielt sich mit ihr, hielt ihre Hand, kochte für sie und kümmerte sich einfach. Sie hat ihre Großmutter geliebt", erzählt Joseph Johnson, Jeanettes Sohn aus erster Ehe. Doch wenige Monate nach dem Schlaganfall mussten sich Meghan und Doria von der großen Stütze der Familie verabschieden: Am 27. Dezember 2000 starb Jeanette Ragland im Alter von 71 Jahren. 

Ihre Familie macht ihr das Leben schwer

Zu ihrer Mutter hat die gebürtige Amerikanerin noch immer ein sehr gutes Verhältnis. Doch damit endet auch der Familienrückhalt. Vor allem die Verwandtschaft ihres Vaters Thomas Markle, 73, bringt den die Hof regelmäßig zur Verzweiflung. Im Vorfeld der Hochzeit mit Prinz Harry sorgten ihr Vater und ihre Halbschwester Samantha Markle mit Lästereien und Indiskretionen für Kopfschütteln. Die Beziehung zu ihrem Vater soll durch sein Verhalten mittlerweile stark beschädigt sein. Seinen Schwiegersohn hat der 73-Jährige noch immer nicht kennengelernt. Umso größer ist nun die Unterstützung der königlichen Familie. Vor allem in der Queen scheint Meghan eine Verbündete gefunden zu haben. Vielleicht auch, weil die Großmutter ihres Mannes sie an ihre geliebte Oma erinnert. 

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