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Herzogin Meghan Erste Doku für Netflix über ihre Herzensangelegenheit?

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan will gegen Rassismus kämpfen.
© Getty Images
Der Herzog und die Herzogin von Susssex arbeiten mit Netflix als Produzenten zusammen. Das Thema für die erste Dokumentation soll jetzt gefunden worden sein.

Herzogin Meghan, 39, hat seit dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd, †46, am 25. Mai 2020 mehrmals ihre Solidarität mit der "Black Lives Matter"-Bewegung ("BLM") bekundet. Nun will sie das Thema angeblich dokumentarisch aufarbeiten wollen.

Herzogin Meghan plant "BLM"-Doku

Patrisse Cullors, 37, ist eine der drei Personen, die die Bewegung gegen Gewalt an People of Color 2013 gegründet hat. Sie soll Meghan "enorm inspiriert" haben - und zwar so enorm, dass die Herzogin von Sussex bei Netflix eine Dokumentation über die Arbeit von Cullors gepitcht haben soll. "Sie glaubt, dass Cullors Geschichte erzählt werden muss - und sie würde gerne diejenige sein, die sie schafft", sagte eine Quelle gegenüber "The Mirror" über Meghan. Sollte der Dokumentarfilm von Netflix grünes Licht erhalten, wäre er Teil jenes Vertrages zwischen den Royals und dem Streaming-Dienst, der laut Schätzungen einen Wert von 81,5 Millionen Euro aufwärts haben soll.

Die Herzogin will sich gegen Gewalt und Rassismus engagieren

Erstmals hatte sich Meghan Markle Anfang Juni zum Tode Floyds und Polizeigewalt an People of Colour zu Wort gemeldet. In einer Video-Botschaft, die sie an Absolventen der "Immaculate Heart High School" richtete, sagte sie: "Das Erste, was ich sagen will, ist, dass es mir leid tut. Es tut mir leid, dass ihr in einer Welt aufwachsen müsst, in der das alles immer noch präsent ist. Ich war elf oder zwölf Jahre, als es Unruhen in Los Angeles gab, die auch durch einen sinnlosen Akt des Rassismus ausgelöst wurden." Sie ergänzte: "Ihr solltet ein Verständnis davon haben, aber aufgrund einer Geschichtsstunde – nicht als eure Realität. Es tut mir leid, dass wir es nicht geschafft haben, dass die Welt ein Ort ist, so wie ihr ihn verdient."

Bitte August folgte eine weitere Video-Botschaft, die die Mediengruppe The 19th veröffentlichte. Darin verkündet Herzogin Meghan, sich aktiv gegen Rassismus engagieren zu wollen und eine Unterstützerin der "Black Lives Matter"-Bewegung zu sein.

Meghan und ihre Mutter wurden Opfer von Rassismus

Bereits 2012, lange vor ihrer Beziehung mit Harry, hatte Meghan in einer Kampagne der Non-Profit-Organisation "Erase the Hate" berichtet, als Kind einer Afroamerikanerin und eines weißen Amerikaners das Ziel von Beleidigungen und Witzen geworden zu sein. Einmal habe jemand ihre Mutter sogar als "Neger" beschimpft. Rassistische Erfahrungen, die ihre Spuren hinterlassen haben. "Ich denke also, dass ich nicht nur persönlich von Rassismus betroffen bin, sondern auch die Landschaft unseres Landes und mit Sicherheit die Welt sehen und möchte, dass die Dinge besser werden."

Verwendete Quelle: mailonline.co.uk

jre

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