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Herzogin Meghan Aufforderung an BBC: "Stellt das bitte klar!"

Herzogin Meghan
© imago images
Wenn Prinz Harry und Herzogin Meghan irgendetwas nicht passt, schlucken sie es nicht etwa ganz royalmäßig herunter – sie beschweren sich und versuchen, gegen die empfundene Ungerechtigkeit vorzugehen.

Prinz Harry, 37, der sich im Jahr 2020 als Senior Royal zurückzog, fordert trotzdem weiterhin Polizeischutz für sich und seine Familie und will diesen angeblich, wenn nötig, bei der britischen Regierung einklagen. Und auch Herzogin Meghan, 40, fährt gerade härtere Geschütze auf – vor allem dann, wenn es um die Presse geht.

Herzogin Meghan: Entschuldigung für "Irreführung"

Vor einigen Wochen erreichte Meghan zwar einen finalen Sieg im Rechtsstreit gegen die britische Zeitungsgruppe "Associated Newspapers", weil diese im Februar 2019 Ausschnitte aus ihrem persönlichem Brief an ihren Vater Thomas Markle, 77, veröffentlichte – der damit verbundene Gerichtsprozess lief aber nicht ganz so ab, wie sich Meghan das wohl gewünscht hätte.

Es tauchten E-Mails auf, die belegen, dass die ehemalige Schauspielerin eben doch mit den Autoren der Biografie "Finding Freedom" – Omid Scobie und Carolyn Durand – zusammengearbeitet hat, was sie zuvor immer bestritt. Meghans Erklärung: Sie konnte sich an den schriftlichen Austausch mit ihrem Kommunikationssekretär Jason Knauf zu diesem Thema nicht erinnern und entschuldige sich bei den zuständigen Richter.n dafür. "Ich hatte absolut nicht den Wunsch oder die Absicht, den Angeklagten oder das Gericht in die Irre zu führen", heißt es darin.

Prinz Harry und Herzogin Meghan

Erfolgreiche Beschwerde bei BBC

Diesen Punkt griff der Journalist Amol Rajan, 38, in dem BBC-Podcast "Harry, Meghan And The Media" nun noch einmal auf. "Anfangs hatte Meghan Markle gesagt, sie habe Scobie nicht mit dem Buch geholfen. Sie entschuldigte sich dafür, dass sie das Gericht dazu in die Irre geführt", merkte er an. Eigentlich nur eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse, in der sogar ihre Entschuldigung erwähnt wird, doch Meghan störte sich offenbar trotzdem an dieser Aussage.

Sie beschwerte sich bei BBC und forderte die Rundfunkanstalt dazu auf, die Situation zu erklären. Dieser kam Meghans Bitte nach und veröffentlichte ein Statement dazu: "Die Herzogin von Sussex hat uns gebeten, klarzustellen, dass sie sich beim Gericht dafür entschuldigt hat, dass sie sich an den E-Mail-Austausch mit ihrem ehemaligen Kommunikationssekretär Jason Knauf nicht erinnerte, und sagte, dass sie nicht beabsichtigt habe, das Gericht in die Irre zu führen."

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, mirror.co.uk

jno Gala


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