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Herzogin Meghan Offizielle Untersuchung zu Mobbingvorwürfen wird nie veröffentlicht

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Dana Press
Diverese Ex-Angestellte behaupten, von Herzogin Meghan gemobbt worden zu sein. Der Palast hatte eine offizielle Untersuchung eingeleitet. Die Ergebnisse werden jedoch nie veröffentlicht – etwa um einen Riss innerhalb der königlichen Familie zu kitten?

Während ihrer Zeit als Senior Royal soll Herzogin Meghan, 40, angeblich mehrere wichtige Ex-Mitarbeiter schikaniert und gemobbt haben. Die Vorwürfe, die im März 2021 gegenüber Prinz Harrys, 37, Frau erhoben und durch die Tageszeitung "The Times" publik gemacht wurden, wiegen schwer. Die Liste der Anschuldigungen, die der Buckingham Palast untersuchen wollte, ist lang.

Nun berichtet "The Times", dass der Palast seine Personalpolitik "verbessern" wolle, die Ergebnisse der offiziellen Untersuchung jedoch nie veröffentlichen werde. Einige Teilnehmer der Befragung zeigen sich verärgert.

Herzogin Meghan: Palast will keine öffentliche Erklärung zu Ergebnissen abgeben

Personen aus dem Umfeld des Königshauses warfen Herzogin Meghan laut "The Times"-Berichten vor, "zwei persönliche Assistenten aus dem königlichen Haushalt vertrieben und das Selbstvertrauen eines dritten Mitarbeiters untergraben" zu haben. Weitere Aussagen von Mitarbeitern wurden abgedruckt, eine Quelle behauptete beispielsweise, dass "junge Frauen durch [Meghans] Verhalten gebrochen wurden".

Bereits im April dieses Jahres behauptete ein Insider gegenüber "Daily Mail", dass es so scheint, als wolle der Palast die Vorwürfe gegen die Herzogin "begraben" – was sich nun anscheinend als bittere Realität erweist. Denn obwohl Queen Elizabeth, 96, für eine unabhängige Untersuchung durch eine private Anwaltskanzlei bezahlt habe, wolle der Buckingham Palast nach Angaben von "The Sunday Times"-Journalistin Roya Nikkhah die Untersuchungsergebnisse unter Verschluss halten und keine öffentliche Erklärung abgeben.

Kalkulierte Entscheidung?

Im Rahmen der offiziellen Untersuchung der Vorwürfe durch das Königshaus wurden insgesamt nur "vier oder fünf" ehemalige Mitglieder aus Meghans und Harrys Team befragt. Das Paar soll zeitweise bis zu 25 Personen beschäftigt haben, von denen viele als potenzielle Zeugen infrage kommen. Seit Sommer 2021 sei jedoch von keinem der an den Vorwürfen beteiligten Personen mehr etwas zu hören gewesen.

Steckt hinter der Palast-Entscheidung zu Schweigen womöglich Kalkül? Hofmitarbeiter behaupten, es sei ein Versuch, die Spannungen zwischen den Sussexes und dem Rest der britischen Königsfamilie nicht weiter zu schüren. Zu groß sei mittlerweile der Riss in der Beziehung beider Parteien. Weitere Streitpunkte sollen tunlichst vermieden werden.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, thetimes.co.uk

jse Gala


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