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Herzogin Meghan Töchterchen Lilibet soll es einmal besser haben als sie

Herzogin Meghan
© Chris Jackson / Getty Images
Während eines TV-Engagements 2006 wurde Herzogin Meghan wie eine Tussi behandelt. Ein Erlebnis, das sie für ihre Tochter Lilibet nicht will, wie Prinz Harrys Frau nun in der neuen Podcastfolge mit Paris Hilton klargestellt hat.

Nur selten spricht Herzogin Meghan, 41, über ihre Kinder Archie, 3, und Lilibet, 1. Doch in ihrer neuen Folge ihres Podcasts "Archetypes" macht die Frau von Prinz Harry, 37, eine Ausnahme – und lässt tief blicken. Im Gespräch mit Paris Hilton, 41, verrät die einstige "Suits"-Darstellerin den sehnlichsten Wunsch, den sie für ihre Tochter hat – und der ihr zu Beginn ihrer Schauspielkarriere nicht zuteil wurde. Ganz im Gegenteil. Sie wurde wie eine Tussi behandelt. Ein oberflächliches Label, das auch Paris als blondes It-Girl in den 2000er-Jahren anhaftete.

Herzogin Meghan wurde in TV-Show gezwungen, ihren BH aufzupolstern

16 Jahre ist es her, dass Herzogin Meghan – lange vor ihrer Hochzeit mit Harry – in der TV-Glücksshow "Deal or No Deal" des US-Senders NBC als sogenanntes "Koffer-Girl" auftrat. Als Nummer 24 war es zwischen 2006 und 2007 ihre Aufgabe, den Koffer zu öffnen, wenn der Kandidat es verlangte. Ob Null oder bis zu eine Million Dollar: Welche Geldsumme sich darin versteckte, wusste auch Meghan nicht. Im Podcast resümiert die heutige Herzogin von Sussex nun, dass sie zwar dankbar für die Arbeit gewesen sei, da sie versucht habe, den Durchbruch als Schauspielerin zu schaffen und so "die Rechnungen bezahlen" konnte – "aber nicht, wie ich mich dabei gefühlt habe, was nicht klug war".

Meghan Markle während der "Deal or No Deal"-Show im Oktober 2006
Meghan Markle während der "Deal or No Deal"-Show im Oktober 2006
© Getty Images

Meghan und andere Frauen seien damals gezwungen worden, ihre BHs aufzupolstern. Zudem gab es "verschiedene Stationen, an denen man sich die Wimpern anbringen lassen konnte, oder die Extensions. Wir bekamen sogar jede Woche Gutscheine für Bräunungsspray, weil es eine sehr genaue Vorstellung davon gab, wie wir aussehen sollten. Es ging nur um unsere Schönheit und nicht unbedingt ums Köpfchen", erinnert sich Harrys Frau.

"Ich möchte, dass meine Lili auf diese Dinge stolz sein kann"

Sie hatte ein Problem damit, dass nur ihr Aussehen im Fokus stand. Das hätte zu wenig Substanz gehabt. Meghan habe sich damals "auf diesen bestimmten Archetyp, das Wort Tussi, reduziert" gefühlt – was wiederum das Hauptthema ihrer Podcastfolge mit Paris Hilton ist. Lediglich für ihre Schönheit und nicht für ihren Verstand sei sie geschätzt worden. Aufgrund dieser Objektifizierung habe Meghan am Ende die Sendung verlassen.

Für ihre Tochter wolle sie mehr. Ihr Wunsch ist es, "dass unsere Tochter nach etwas Höherem strebt. Ich möchte, dass meine Lili gebildet und klug ist und auf diese Dinge stolz sein kann."

Verwendete Quellen: spotify.com, dailymail.co.uk

jse Gala

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